Auch wenn man in letzter Zeit wenig von mir gelesen hat, so verfolge ich doch immer gespannt die wöchentlichen RUMS-Beiträge. Letzte Woche gab es hier besonders viele Beiträge zum Wickelrock Raita von “Näähglück – by Sophie”. Da dieser auch schon seit dem Ansehen der Probenähergebnisse auf meiner “To-Sew-Liste” stand und so aussah, also könnte man in fix nähen – auch nach sechs Wochen Näh-Pause – habe ich mich am Samstag Vormittag bei strahlendem Sonnenschein dann auch mal wieder an die Nähmaschine gewagt. Mit einem günstigen Tedox-Reststoff in braun und schwarz und Schrägband in Schokobraun aus dem gleichen Haus habe ich also mein erstes Teststück gewagt: Inklusive Zuschnitt (Schnittmuster hatte ich vorab schon gebastelt) habe ich rund 2 Stunden gebraucht. Geht bestimmt aber auch noch schneller. Beim Nähen ist mir dann doch ein kleiner Fehler passiert: Ich habe das Schrägband von Innen aufgenäht, das sieht von außen nun etwas ungleichmäßig aus – aber das sieht man ja nur bei genauer Betrachtung. Außerdem wollte ich mich das erste Mal an einem Knopfloch versuchen (zum Glück erst auf einem kleinen Stoffrest) und habe kläglich versagt. Also habe ich dem Rock noch ein paar schwarze Kamsnaps spendiert. Beim ersten tragen fand ich ihn extrem “bieder”, aber mit einem lockeren schwarzen Top mit leichtem Wasserfall-Ausschnitt ist er dann doch bürotauglich. In den nächsten Tagen wird
;
Ihr kennt das sicher auch: An einem schönen Tag hat man mal wieder Stoffe, Kerzen oder andere Kleinigkeiten beim Lieblings-Schweden eingekauft. Und natürlich hat man wieder einmal keine Tasche dabei, um alles nach Hause zu transportieren. Die blauen Plastik-Taschen sind ja tatsächlich auch unschlagbar günstig und so greife ich häufig – oder auch viel zu oft – an der Kasse zu dem blauen Kunststoff-Monstrum *g* Und zuhause häufen sich dann die Berge und ich weiß einfach nicht, was ich damit anfangen soll außer PET-Pfandflaschen darin zu sammeln… In Ausgabe 1/2014 der Handmade Kultur gab es wieder ganz tolle Mitmach- und Nachmach-Projekte – auf Seite 76 beispielsweise den Recycling-Shopper von hosewear. Alle Ergebnisse können bis zum 24. April auf handmadekultur.de eingereicht werden und an einem Gewinnspiel für eine tolle Nähmaschine teilnehmen. Nachdem ich im Nähcamp in Berlin wieder einmal über meine alte Nähmaschine laut geflucht hat, will ich wieder einmal mein Glück versuchen. Und nachdem ich – wie eingangs beschrieben – viel zu viele Schweden-Taschen zuhause habe, habe ich eine Upcycling-Tasche eingereicht: Na, alles erkannt? Vorder- und Rückseite bestehen aus einer normalen blauen Tasche, die Schulterhenkel sind die langen Henkel der Originaltasche, die kurzen Henkel habe ich zu Schlaufen umgearbeitet, um außen einen Schultergurt und innen einen Schlüssel anzuhängen. Das gelbe Stoff-Innenfutter habe ich von Tedox – genauso wie das blaue und gelbe
;
So, nun habe ich es also auch endlich geschafft. Während ein Großteil meiner Mit-Nähcamper bereits letzte Woche Donnerstag ihre Werke aus Berlin vorgestellt hat, dauerte es bei mir nun etwas länger, da ich mit den eigentlich fertigen Shirts einfach noch nicht zufrieden war. Das Shirt “Mira” aus der Schnittmuster-Schiede schnittchen.com ist aber nun endlich fertig gepimpt. Am Samstag habe ich nämlich auf dem Stoffmarkt in Ludwigshafen endlich die passende “Deko” gefunden – denn einen eigenen Plotter habe ich ja (noch) nicht. Und so ein bissl Glitzer und “Bling-Bling” ist doch immer gut. Hier aber erstmal die “Vorher-Bilder”: Obwohl ich das Shirt schon nur in Größe 36 zugeschnitten hatte (siehe mein Beitrag “Nähcamp Berlin – oder Wellness-Urlaub mal anders?!”) , hatte ich irgendwie das Gefühl, dass das Shirt aussieht, als hätte ich es meinem Freund aus der T-Shirt-Schublade geklaut – zu quadratisch, zu schlicht, zu weit. Trotz Schulterabnäher und Knotenabnäher in der Taille und Batik-Muster im Stoff, fehlte mir an dem schwarzen Shirt das gewisse (weibliche) Etwas. Schon beim Nähcamp hatte ich an einen (glitzernden) Totenkopf gedacht und in Ludwigshafen dann endlich das passende gefunden. Mein fertiges Shirt funkelt nun also in silber, pink und lila (kommt auf dem Bild gar nicht so funkelnd rüber, wie es wirklich ist): Jetzt fühle ich mich auch wohl in dem Shirt und werde es
;
Catrin vom Stoff-Büro hat uns zum Nähcamp in Berlin allen ein kleines “Sew Your Own Goddie Bag” mitgebracht:
Vor 10 Tagen war es endlich soweit: ich durfte nach Berlin zum Nähcamp fahren. Und ganz ehrlich: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen – es war einfach so toll…. Bei 35 Frauen auf einem Haufen könnte man meinen, dass es viele Zickereien gibt. Aber weit gefehlt: Ich glaube ich habe noch nie eine solch harmonische Truppe kennengelernt wie diese. Aber von Anfang an: Am Freitag ging es für mich bereits früh los: Um 7:30 Uhr habe ich mich bepackt mit einem großen Koffer, dem Nähmaschinenkoffer und meiner Handtasche am Hauptbahnhof in Frankfurt eingefunden. Da der Fernbus nach Berlin (Flixbus) erst um 8:15 Uhr abfahren sollte, habe ich die Zeit direkt für einen kleinen Sprung in die Bahnhofsbuchhandlung genutzt und eine “burda easy”, eine “Flow” und eine “Taschen selber machen” erworben. Nachdem das Gepäck im Bus verstaut war, habe ich ich es mir mit der Flow und meinem Kindle im bequem gemacht – schließlich hatte ich rund 6,5 Stunden Fahrt vor mir. Die Busfahrt selbst empfand ich als sehr entspannt – schlimmer war nachher der Weg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Berlins vom ZOB (Messe) nach Adlershof. Allein dieser Weg hat mich fast eine Stunde gekostet. Im Eingangsbereich des Dorint-Hotels in Adlershof habe ich dann aber sogleich die ersten Gesichter entdeckt: Tina (Glücksbringerei) konnte ich anhand ihres Fotos zuordnen, Pamela (Pamistyle) und Steffi (TopHillKitchenTour) waren auch noch dabei. Pamela allerdings entschied sich für einen entspannten Nachmittag
;
Letztes Wochenende hatte ich die Möglichkeit ein ganz tolles neues eBook probezunähen – und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Julia vom Kreativlabor Berlin hat passend zu ihren bereits bekannten Handtaschen/Umhängetaschen “Marit” und “Fred” nun ein Doppel-Ebook für Handytaschen namens “Fridolin” und “Wilma” herausgebracht. In der Einführungswoche (bis Montag) gibt’s das ganze auch noch zum Sonderpreis. Ich hab die Handytaschen gleich dreimal für das Samsung Galaxy S3 genäht: einmal Fridolin aus New-York-Canvas und Leder passend zu einer Tasche, nochmal Fridolin in schwarz und rot passend zu meiner selbst genähten Eintracht Frankfurt “Stadion-Fan-Ausrüstung” und einmal Wilma mit Eulen für meine Mum – und alle passen wie angegossen 🙂 Hier meine Nähergebnisse: Beim Nähen der ersten Tasche habe ich noch etwas geflucht – wollten doch die geraden Nähte an der oberen Kante und Lasche einfach nicht gelingen. Aber von Mal zu mal wurde es besser und die Tasche passt einfach wie angegossen und geht super fix. Ich werde sie also sicher wieder einmal als passendes Accessoire nähen 🙂 Und zum Ebook selbst vom Kreativlabor Berlin kann ich sagen: Es war mein erstes – aber ganz sicher nicht mein letztes 🙂 Julia hat sich hier wirklich viel Arbeit gemacht und alles mit Texten und Bildern ganz toll erklärt! Und hier nochmal die Links: Handytaschen “Fridolin” & “Wilma” bei Kreativlabor Berlin im Blog Handytaschen
;
Hallo ihr Lieben, in meinem letzten Beitrag hatte ich es schon angesprochen: In der Facebookgruppe “Nähfieber – vorsicht ansteckend :-)” wird gerade ge-näh-wichtelt. Mein Geschenk ist am Samstag schon angekommen und heute hat mein Päckchen auch sein Ziel erreicht. Daher will ich euch nun die tollen Sachen zeigen: Ich wurde von einer lieben Frau aus Hockenheim beschenkt: Die Karte in diesem Geschenk passte auch meine aktuelle Situation wie die Faust auf’s Auge: “Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind.” DIe Karte hängt nun über meinem Laptp, so dass ich sie mir immer wieder durchlesen kann. Dazu gab es ein selbstgenähtes Körbchen gefüllt mit tollen Tee-Sorten, einen Mug-Rug mit dem Namen unseres Blogs (der liegt derzeit neben meiner Nähmaschine oder auch mal morgens auf dem Nachttisch), drei selbst gebackene Bailey’s Muffins und eine Packung lila Pralinen mit einem süßen Glückskäfer oben drauf (auch der sitzt mit gerade gegenüber): Ich hab mich wirklich sehr gefreut! Aber auch meine Näharbeiten haben heute ihr Ziel erreicht: Ich hatte die Ehre die Organisatorin des Wichtelns beschenken zu dürfen – und so habe ich auch lange lange hin und her überlegt, was ich ihr wohl schenken könnte. Nach vielen Blicken in die “Spionage-Datei”, in der sich die Teilnehmer vorstellen konnten, und auf die Profilseite von Diana, habe ich mich
;
Hallo ihr Lieben, heute ist schon wieder Freitag und da ich heute passender Weise frei hatte, konnte ich ganz viele Dinge noch vor dem Faschingswochenende erledigen, die mir Freude bereitet haben. Als erstes habe ich mich heute gefreut, mein Wichtelgeschenk zu Post bringen zu dürfen. Bei Facebook wurde nämlich gerade in der Gruppe “Nähfieber – vorsicht ansteckend :-)” fleißig genäht und verpackt, um anderen eine Freude zu bereiten. Ich bin schon ganz gespannt, wann mein Wichtel eintrifft und was drin ist. Offizielles “Ende” der Aktion ist aber auch erst morgen, es kann also noch ein paar Tage dauern. Wenn mein Wichtel dann angekommen ist, zeige ich euch auch mal ein paar Bilder 🙂 Auf dem Heimweg habe ich dann noch in unserem kleinen Nähladen in Kelkheim halt zu machen, um mich zu erkundigen, wann ich mit dem Nähkurs beginnen kann – und was sagt die nette Dame da? Ab DIenstag ist ein Platz für mich frei 😀 Das trifft such ja prima! *freu* Außerdem freue ich mich heute über meinen ersten Zauberkuchen. Das Rezept habe ich bei Facebook bzw. bei Sylvia`s Koch-und Backstüble gesehen, und da ich ohnehin für Kinderfasching morgen noch einen Kuchen zaubern musste, bot sich dieser Käsekuchen an. Das besondere daran? Es werden mit dem Thermomix ein Rührteig und eine Quarkmasse angerührt. Der Teig kommt zuerst in die Springform und
;
Normalerweise brauche ich an Fasching kein Kostüm, denn da ich in einer Showtanz-Gruppe aktiv bin, bleibt mir wenig Zeit an Fasching etwas andres zu tragen als das Show-Kostüm. Nachdem ich aber die neue Leidenschaft fürs Nähen entdeckt hat, wollte ich in diesem Jahr auch gern etwas kleines machen – für Weiberfasching und Kinderfasching. Da ich heute an Weiberfasching nur im Büro war und nicht aus gehe, sollte es also auch noch etwas”alltagstauglich” aussehen. Ich habe mich also für einen einfachen Rock aus Pannee-Samt mit kleiner Raffung entschieden und für ein kleines Cowboy-Westchen aus einem Kunstleder-Rest. Dazu gab’s einen Cowboy-Hut vom letzten Jahr: Den Rock habe ich aus einem Rest Stoff genäht, aus dem vor Jahren mal ein Katzen-Kostüm für mich genäht wurde *g* Das Schnittmuster habe ich nach dem Modell von CocoSchock erstellt und nach ihrer Anleitung genäht. Allerdings hatte ich Angst nicht mit meiner Breiten Hüfte durch den schmalen Taillenbund zu passen (habe kein Bündchen angenäht, sondern von Ihnen einen Bundbeleg dagegen genäht) und habe daher einen Reissverschluss in die Seitennaht eingefasst. Die kleine Raffung vorn sowie den Reissverschluss habe ich außerdem noch mit jeweils einem Button verziert bzw. verdeckt, den ich mit meiner Buttonmaschine und einem Rest Stoff selbst gemacht habe. Insgesamt hat mich der Rock wohl gut 2 Stunden mit allem drum und dran gekostet.Hier das Ergebnis
;
Nach dem letzten gemeinsamen Facebook-Nähprojekt “Elefantös” wurde in den letzten drei Wochen dieses Mal eine Tasche genäht. Gewählt wurde aus verschiedenen kostenlosen Taschen-Schnittmustern letztendlich in einer Abstimmung das Freebook “Schnabelina”. Von Beginn an stand für mich fest, dass ich die Tasche in der Größe “medium” als Zumba-Sport-Tasche nähen wollte. Geplant war eine relativ schlichte schwarze Tasche mit Neon-Details und Aufsatztaschen mit Zumba-Motiv. Da ich weder eine Stickmaschine, noch eine Plotter habe und man das Zumba-Logo ja auch rein rechtlich nicht kopieren darf, musste ein Unisex-T-Shirt dran glauben, das ich von meiner Trainerin zum Geburtstag bekommen hatte. So, nun aber genug geredet, hier ein paar Bilder: Leider kommen die Neon-Details auf den Bilder nicht so leuchtend rüber, wie in der Realität.
So, meine Tochter hat lange genug gequängelt, dass ich auch einmal etwas schreiben soll: Nachdem ich als Eulen-Fan auf die Mikrofasertücher im Angebot bei Kik gestoßen bin, kam mir gleich die Idee, diese zu Kissen zu verarbeiten, da mir die Tücher zum Putzen einfach zu schade waren 😉 Die Mikrofasertücher auf der Vorderseite habe ich mit Vliesline H250 verstärkt, auf der Rückseite habe ich eine weiße Fleece-Decke vernäht. Unten einen Reisverschluss dran und die alten Sofa-Kissen rein – FERTIG 🙂 Liebe Grüße, Gertraud
Hallo ihr Lieben, Kaufrausch in München zu vernähen: Aus dem beigen Strickstoff für nur 1,50 Euro pro Meter ist wie geplant eine Oversized Strickjacke geworden – genau genommen die Oversized Shrug von pulsinchen in der Größe “One Size fits many” (Freebook). Muster von den Elefantös-Applikationen) und das Einfassen mit dem schwarzen Schrägband gedauert. Der Rest der Jacke besteht dann ja nur aus drei Teilen und vier Nähten (wenn man das Bündchen unten zugunsten des Schrägbandes weg lässt). Bis ich fertig war, hat mein Freund dann aber doch schon im Bett gelegen und versucht mit seinem Schnarchen die Nähmaschine zu übertönen *g* Der Stoff ist leider etwas schwerer und das Schrägband ziemlich fest, so dass die Jacke nicht optimal fällt und immer erstmal drapiert werden muss. Außerdem musste ich feststellen, dass der Wollstoff trotz vorherigem Waschen bereits beim ersten Tragen ganz fürchterlich fusselt – das war auf meinem schwarzen Pulli dann nicht zu übersehen 😉 Ich habe mir nun einen Fusselrasierer bestellt, habe aber auch schon gehört, dass einfrieren helfen soll? Ist mir gänzlich neu, aber man lernt ja nie aus. Ich werde es in jedem Fall testen 🙂 Dennoch mag ich mein neues Kleidungsstück – das zweite fertig gestellte überhaupt. Sie ist total kuschelig und warm! Den Schnitt finde ich auch super und will ihn als nächstes nochmal als sommerliche,
;
Ich war diese Woche für eine Nacht geschäftlich in München. Und wenn mein Hotel schon am Hauptbahnhof ist, musste ich natürlich auch den dort ansässigen Karstadt besuchen. Auf meiner Suche nach Stoffhändlern in München, war ich auf die riesige Stoffabteilung des Ladens aufmerksam geworden – und die Empfehlung war wirklich nicht übertrieben. Während wir uns hier im Taunus mit vier Tischen, einer kleinen Reste-Krabbelkiste und einer kurzen Wand mit Stoffen zufrieden geben müssen, erwarteten mich in München unzählige Tische – ich schätze es waren rund 25 – eine Wand mit Stoffen und eine nicht enden wollende Wand mit Borten, Webbändern, Gurtbändern etc. – ABSOLUTE REIZÜBERFLUTUNG! Allein für die abgeschnittenen Reste gab es einen kompletten Tisch – wobei auf diesem Tisch das blanke Chaos herrschte *g* Ich glaube ich bin rund zwei Stunden immer wieder von einem Ende zum anderen gelaufen, habe Stoffe angesehen, umgedreht und angefasst (ich bin ein Haptiker). Hier mal ein kleiner Eindruck bzw. Ausschnitt der Stoffmassen:
Bereits vor etwas über zwei Wochen hatte ich den Entschluss gefasst, mich an dem Twister-Shirt aus dem aktuellen Heft der Handmade-Kultur zu versuchen. Bisher habe ich ja nur Taschen, Loops und Kissen genäht… Das besondere an diesem Pullover oder Shirt ist, dass es nur aus einem Stoffteil genäht wird – na gut, mit Ausnahme des Belegs am Halsausschnitt. So hat die Vorderseite auch einen anderen Fadenlauf als die Rückseite und die Ärmel “twisten” sich um die Arme. Bei Karstadt hatte ich um die Weihnachtszeit pinken Jersey zum Schnäppchenpreis erstanden – das sollte also die Basis werden. Das Schnittmuster (kostenlos als eBook bei Handmade Kultur) besteht aus 49 DIN A4-Seiten … puuuuuh … da hieß es also erstmal knapp zwei Stunden basteln. Nachdem das Schlimmste geschafft war, habe ich das Shirt und den Beleg noch auf dünne Folie übertragen, da sich die einfach besser am Stoff befestigen lässt.
Seit gestern Abend können auf der Facebook-Seite von NiKidz die tollen Ergebnisse des Baby-Foxy-Kissen-Nähwettbewerbs bewundert werden. Unter allen Teilnehmern werden drei Materialpakete verlost. Dafür müssen die jeweiligen Kissen möglichst viele Likes sammeln. Auch ich habe ein Kissen beigesteuert und würde mich über eurer “Gefällt mir” freuen. Mein Kuschel-Fuchs besteht aus zwei Ikea-Fleece-Decken (Polarvide, je 3,49 Euro), einem Rest schwarzen Nappa-Leder für Nase und Augen, zwei weißen Kam-Snaps für die Augen und einem alten “geschlachteten” Sofa-Kissen: Da ich ja gerade erst das Elefantös-Kissen für mich selbst genäht habe und Orange auch nicht wirklich in meine Wohnung passt, habe ich dieses Kissen einer lieben Freundin geschenkt, deren Freund mit Spitznamen “Fox” heißt. So hat sie nun einen Kuschel-Fox, wenn ihr Freund mal nicht zuhause ist *g* Gefällt er euch? Dann freue ich mich über euern “Daumen hoch” bei Facebook: http://goo.gl/YUWgGD Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag! Eure Annika P.S.: So, das Kuschelkissen geht nun noch virtuell auf die Reise zu “Kiddi-Kram” und zu “Mittwochs mag ich”