Carrybag

Carrybag

Wir sind inzwischen in Woche 4 des Taschenspieler-Sew-Along von „Frühstück bei Emma“ angekommen. Und Mam(i)a und ich sind tatsächlich immer noch dabei – wenn auch inzwischen mit etwas Verspätung. Eigentlich sollte die Carrybag schon am vergangenen Donnerstag auf den Blog, aber ich hatte noch keine schönen Fotos im Kasten und fühlte mich irgendwie angeschlagen, also habe ich das Sofa der Kamera und dem Laptop vorgeszogen. Heute zeige ich dir aber endlich unsere Carrybags von der vierten Taschenspieler-CD von Farbenmix *.

Eine RollUp-Tasche geht auf Reisen

Eine RollUp-Tasche geht auf Reisen

Diese Woche schiebe ich noch eine kleine Zugabe in den Taschenspieler-Sew-Along von  „Frühstück bei Emma“ ein. Nachdem Mam(i)a und ich nämlich unsere RollUps von der vierten Taschenspieler-CD von Farbenmix * fertig hatten, hat auch mein Mann gleich Bedarf angemeldet – mit ganz konkreten Vorstellungen.

RollUp-Tasche

RollUp-Tasche

Und weiter geht der Mutter-Tochter-Sew-Along zur vierten Taschenspieler-CD von Farbenmix * 😉 Diese Woche sollte laut “Agenda” von „Frühstück bei Emma“ die Roll-Up-Tasche genäht werden. Nachdem uns die Bilder schon so gut gefielen, haben wir uns auf diese Wochenaufgabe schon gefreut.

RuckZuck-Shopper – so kann es weiter gehen

RuckZuck-Shopper – so kann es weiter gehen

Diese Woche konnten Mam(i)a und ich uns zum Glück wieder mit der vierten Taschenspieler-CD von Farbenmix * versöhnen. Auf dem Programm stand die RuckZuck-Tasche. Aber war sie nun wirklich so “RuckZuck” genäht?

PopUp-Tasche und die ungeschönte Wahrheit

PopUp-Tasche und die ungeschönte Wahrheit

Mir ist es wichtig dir hier im Blog meine ehrliche Meinung zu Schnitten, Stoffen und anderen Produkten zu sagen. Und das auch, wenn die Wahrheit einmal „unbequem“ ist (bei Kleidung vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes 😉 ). Daswegen gibt es heute die ungeschönte Realität unserer PopUp-Taschen aus dem Sew-Along zur vierten Taschenspieler-CD von Farbenmix *.

Mini-Rucksack No. 1

Mini-Rucksack No. 1

Mein Rucksack No. 1 ist in seiner ursprünglichen Größe ja als Raumwunder gedacht. Nicht immer brauche ich aber wirklich soooo viel Platz für Laptop, Getränke, Einkauf & Co. In unsere Flitterwochen wollte ich gern einen Rucksack No. 1 mitnehmen. Auf den Landgängen der Flitterwochen braucht es allerdings nicht sehr viel: Ein Portemonnaie, das Handy mit einer Powerbank, ein paar Taschentücher und vielleicht eine kleine Flasche Wasser oder etwas Sonnencreme.

Mein aufregendes erstes Mal

Mein aufregendes erstes Mal

Uihuihui werdet ihr denken, jetzt haben Annika (anni) und ich (mamia) unseren Blog erweitert und berichten nicht mehr nur über unsere DIY-Themen sondern berichten auch über unsere pikanten Liebesgeheimnisse und geben Ratschläge in Liebesdingen. Aber weit gefehlt, natürlich geht es wieder um unsere DIY-Projekte. Mein aufregendes erstes Mal hat einen ganz anderen Hintergrund.

Rucksack No. 1 – Mein persönliches Raumwunder

Rucksack No. 1 – Mein persönliches Raumwunder

Ich bin ein Taschen-Messi… Das heißt auf der einen Seite, dass ich Taschen sammle, aber vor allem auch, dass ich in meinen Taschen grundsätzlich jede Menge Platz brauche. Platz für meinen Laptop und/oder mein Tablet. Platz für mein Portemonnaie (obwohl es meist leer ist, ist es trotzdem groß und dick), meinen gigantischen Schlüsselbund, etwas zu trinken. Vielleicht auch mal Platz für den schnellen Einkauf nach der Arbeit. Oder für den Großeinkauf auf einer Messe. Und robust sollte die Tasche oder der Rucksack sein. Aus diesem Grund begann ich Anfang des Jahres meinen eigenen Schnitt für einen Rucksack zu entwerfen. Und heute nun sitze ich ganz furchtbar aufgeregt vor dem Rechner, denn heute geht tatsächlich mein erster eigener Schnitt online: Mein Rucksack No. 1.

Leichtes Gepäck für die Lieblingsband: Gürteltasche Wallaby

Leichtes Gepäck für die Lieblingsband: Gürteltasche Wallaby

Ein für mich ganz persönliches Projekt, das vor einem Jahr begann (oder doch sogar schon vor 12?) hat letzten Sonntag seinen krönenden Abschluss gefunden. Ich weiß, ich schreibe heute in Rätseln *g* Die Geschichte dahinter ist aber auch etwas länger: Letztes Jahr beim Silbermond-Open-Air am Elbufer in Dresden durfte ich meinen eigenen kleinen Turnbeutel nicht mit auf das Konzert-Gelände nehmen. Doch wohin dann mit den Wertsachen? Portemonnaie, Handy, Schlüssel, neu gekauftes T-Shirt. Also habe ich mir etwas widerwillig einen Turnbeutel am Merchandising-Stand geholt. Wiederwillig, weil ich den Stoff des Turnbeutels zu dünn fand und ich auch nicht zu den Fans gehöre, die ausnahmslos jeden Artikel “ihrer” Band kaufen.

Tasche aus Jeans-Jersey und Kork

Tasche aus Jeans-Jersey und Kork

Vor zwei Wochen habe ich dir schon meine neuen Schuhe * gezeigt aus Jeans und Kork. Dazu passend habe ich ein Kleid genäht – aber leider noch nicht fotografiert. Als kleinen Teaser zeige ich dir aber heute meine neue passende Handtasche, die ich aus Resten des Kleids genäht habe.

[Probenähaufruf] Rote Lippen soll man Küssen – oder zu einem Rucksack vernähen!?

[Probenähaufruf] Rote Lippen soll man Küssen – oder zu einem Rucksack vernähen!?

Ich bin immer noch begeistert, wie gut mein Rucksack letzte Woche hier im Blog, aber vor allem auch auf Facebook und Instagram angekommen ist. Und einmal mehr ärgere ich mich, dass ich mich nicht gleich nach der Fertigstellung des ersten Exemplars im März zusammengerissen und die Anleitung geschrieben habe. Schließlich sind Rucksäcke dieses Jahr offensichtlich DER Trend in der Nähszene. Aber gerade deswegen habe ich mich über die vielen positiven Kommentare gefreut. Offensichtlich hat so ein richtig großer und trotzdem bequemer Rucksack für Schule, Studium, Messebesuche und Wochenendausflüge dann doch bisher noch gefehlt. Daher (und weil mein Mann mir verbal in den Allerwertesten getreten hat, dass ich endlich den Schnitt fertig machen soll 😛 ) folgt heute auch der versprochene Probenähaufruf.

Mein neuer Messebegleiter:Der (noch) namenlose Rucksack

Mein neuer Messebegleiter:
Der (noch) namenlose Rucksack

Im März bin ich das erste Mal mit Mam(i)a und KaLa auf die Creativa nach Dortmund gefahren. Wenige Tage zuvor musste ich aber feststellen: Rollkoffer sind nicht erlaubt und ein schöner großer Rucksack leider Mangelware. Zudem kann man auf ein solch kreatives Event ja nicht mit einem 0-8-15-Rucksack gehen, oder? 😉 Also habe ich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion bzw. in zwei Nachtschichten einen Rucksack genäht. Aber nicht nur das: Auch das dazugehörige Schnittmuster habe ich selbst entworfen.

Mein neuer Alltags-Alrounder:Turnbeutel “Varo”

Mein neuer Alltags-Alrounder:
Turnbeutel “Varo”

Im Mai hatte ich gleich doppelten Grund zur Freude: Erst hat mich Nordlicht Stoffe * ausgewählt, um ein paar ihrer wunderbaren Taschenstoffe zu vernähen und dann durfte ich auch noch das neueste Werk von Hansedelli probenähen: den Rucksack/Turnbeutel/Shopper “Varo” (bei Makerist * oder direkt im Shop von Hansedelli).

Wedding-Day-Clutch: Patchwork-Tasche zur Hochzeit

Wedding-Day-Clutch:
Patchwork-Tasche zur Hochzeit

Seit gestern ist es amtlich – aus Frau Wohlleber wurde Frau Fritzsch. Mein Kleid wollte ich nicht nähen (zumal es wohl auch Unglück bringen soll), aber ganz ohne “DIY” kam ich bei unserer standesamtlichen Hochzeit trotzdem nicht aus. Zu meinem roten Abendkleid (in Weiß wird erst im Juli geheiratet) habe ich ein gold-silber-funkelnde Schuhe getragen. Lange habe ich hierfür nach einer passenden Tasche gesucht, um meinen Personalausweis und ein Taschentuch zu transportieren. Vieles was ich im Laden gesehen habe, wirkte einfach billig (auch wenn das Preisschild etwas anderes sagte). So war ich bereits kurz davor ohne Tasche zu gehen und meinen Personalausweis irgendjemand anders in die Hand zu drücken. Auf der Creativa in Dortmund habe ich dann glücklicherweise wunderbar weiches, altgoldenes Leder und dazu passendes Glitzerleder in Gold und Silber bei Nordlicht-Stoffe * gefunden. Als Vorlage für meine Clutch diente die Clutch Emilia, die ich 2015 im Rahmen eines Sew-Alongs von modage.de genäht habe. Da ich aber mehr als zwei Patchwork-Elemente und keine Lasche zum Klappen haben wollte, habe ich die Dreiecke bzw. Quadrate in der Mitte etwas verkleinert und die Seitenstreifen erst im Anschluss auf das passende Maß zugeschnitten. Als Futter habe ich einen Rest dünne, beige Baumwolle mit goldbrauner Schrift verwendet. Es gibt kein Innenfach oder ähnliches – ganz schlicht. Die Kette habe ich mir von einer anderen Abendtasche gemopst. Und hier

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Money makes the world go round Kork…

Money makes the world go round Kork…

Portemonnaies sind so klein und friemelig – da wollte ich nie so recht ran… bis ich Little Ruby * probenähen durfte. Mein erstes Ergebnis habe ich ja bereits vor einigen Wochen gezeigt. Im Probenähen war ich aber so begeistert vom Schnitt und von den vielen tollen Ergebnissen der anderen Mädels, dass ich gleich noch eine zweite Börse nähen musste. Stoffe, Kork und Leder Nach meiner Kombi aus Kunstleder und beschichteter Baumwolle habe ich mich dieses Mal an Kork und Wildleder gewagt. Den Korkstoff „musste“ ich haben, als er vor etwa einem Jahr auf den Markt kam… So „dringend“ habe ich ihn gebraucht, dass er bis jetzt im Schrank lag 😉 😛 Den dunkelbraunen Korkstoff habe ich kürzlich auch als Ösenverstärkung und Labels bei meinem LaSilla-Hoodie verwendet. Es fühlt sich wirklich ganz toll an. Das Wildleder habe ich vor über einem Jahr auf einem holländischen Stoffmarkt im Elsass gekauft. An die Spitze der Lasche gehört normalerweise ja keine “Buchecke”, aber nachdem ich die Ecke irgendwie unsauber genäht habe und das Leder auch nicht mehr auftrennen wollte, habe ich die Taschenecken von Lililly * kurzerhand nicht nur an der Klappe, sondern eben auch an der Lasche angebracht. Der tolle Glitzer-Druckknopf ist ebenfalls aus dem Dawanda-Shop von Lililly *. Für Innen habe ich Reste des Stoffpakets von Buttinette * verwendet, aus dem ich kürzlich eine

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