Spontaner Abstecher zum Stoffmarkt in Leipzig

Nach einer ungeplant langen Sommerpause melde ich mich nun endlich zurück. Ich war zwar nicht ganz untätig, aber tatsächlich kam ich auf Grund von privaten und beruflichen Herausforderungen in den letzten Wochen nur noch im Nähkurs zum Nähen (die Ergebnisse gibt’s dann in Kürze) oder “Selbermachen”. Die Stoffe sind also in meinem Regal eher noch mehr geworden als weniger und ich habe sooo unglaublich viele Ideen. Jetzt fehlt nur noch die Zeit auch alle umzusetzen *g* Gestern habe ich dann spontan meine Stoffsammlung wieder einmal erweitert: Als ich am Samstag Abend im Hotelbett in Magdeburg lag, war ich doch freudig überrascht zu sehen, dass am Sonntag in Leipzig ein Deutsch-Holländischer Stoffmarkt stattfinden würde. Eigentlich waren mein Freund und ich ja auf Geocaching-Tour in Magdeburg und Leipzig, aber mein Schatz ist halt einfach der Beste und hat die Tour kurzerhand so umgeplant, dass wir noch ein Stündchen in Leipzig über den Markt bummeln konnten. Dort angekommen haben wir uns zunächst mit Bratwurst und “Kräppelchen” gestärkt und uns dann noch mit Marie von MarieGemachtes getroffen, die ich durch das Nähcamp in Berlin Anfang des Jahres kenne und mit der ich inzwischen auch beruflich zusammenarbeite 🙂 Gekauft haben wir letztendlich beide nicht so viel: Marie war auf der Suche nach einem hübschen Verdunklungsstoff für das Kinderzimmer ihres Sohnes (Bist du noch fündig geworden?) und mein Freund

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Nähcamp Berlin – oder Wellness-Urlaub mal anders?!

Nähcamp Berlin – oder Wellness-Urlaub mal anders?!

Vor 10 Tagen war es endlich soweit: ich durfte nach Berlin zum Nähcamp fahren. Und ganz ehrlich: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen – es war einfach so toll…. Bei 35 Frauen auf einem Haufen könnte man meinen, dass es viele Zickereien gibt. Aber weit gefehlt: Ich glaube ich habe noch nie eine solch harmonische Truppe kennengelernt wie diese. Aber von Anfang an: Am Freitag ging es für mich bereits früh los: Um 7:30 Uhr habe ich mich bepackt mit einem großen Koffer, dem Nähmaschinenkoffer und meiner Handtasche am Hauptbahnhof in Frankfurt eingefunden. Da der Fernbus nach Berlin (Flixbus) erst um 8:15 Uhr abfahren sollte, habe ich die Zeit direkt für einen kleinen Sprung in die Bahnhofsbuchhandlung genutzt und eine “burda easy”, eine “Flow” und eine “Taschen selber machen” erworben. Nachdem das Gepäck im Bus verstaut war, habe ich ich es mir mit der Flow und meinem Kindle im bequem gemacht – schließlich hatte ich rund 6,5 Stunden Fahrt vor mir. Die Busfahrt selbst empfand ich als sehr entspannt – schlimmer war nachher der Weg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Berlins vom ZOB (Messe) nach Adlershof. Allein dieser Weg hat mich fast eine Stunde gekostet. Im Eingangsbereich des Dorint-Hotels in Adlershof habe ich dann aber sogleich die ersten Gesichter entdeckt: Tina (Glücksbringerei) konnte ich anhand ihres Fotos zuordnen, Pamela (Pamistyle) und Steffi (TopHillKitchenTour) waren auch noch dabei. Pamela allerdings entschied sich für einen entspannten Nachmittag

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Berlin ich komme: 35 Frauen – ein Wochenende – eine Leidenschaft

Ich hab es getan – ich hab mich getraut und mich für das Nähcamp am 22. und 23. März in Berlin angemeldet 🙂 Und das, obwohl ich ja erst seit knapp sechs Wochen nähe und seit drei Wochen darüber blogge. Aber die Aussicht auf ein lustiges Wochenende mit Gleichgesinnten klang einfach zu verlockend. Anreisen werden ich schon am Freitag aus Frankfurt am Main mit dem Fernbus. Für 24 Euro hin und zurück war das Angebot von Flixbus einfach unschlagbar günstig. Zwei große Gepäckstücke (Nähmaschine und Koffer mit Stoffen *g*) waren im Preis inklusive. Der Bus fährt zwar gut 2 Stunden länger als die Bahn, aber dafür kostet es eben auch nur ein Fünftel des günstigsten Sparangebots, das ich gefunden habe, und ein Zehntel des Normalpreises. Elke hat in Ihrem Blogbeitrag am 28.1. auch schon einmal die ersten Teilnehmer vorgestellt, sowie mögliche Nähprojekte. Schnittchen sponsort uns für das Wochenende die Schnittmuster vom Mantel Johanna, vom Kleid Lucie und vom Zipfelshirt Anni. Und obwohl mir alle Teile wirklich gut gefallen (und ich hoffe alle Schnittmuster mitnehmen zu dürfen), ist es für mich ein Muss das Shirt Anni zu nähen – versteht sich von selbst, oder? 😉 Allerdings hab ich noch überhaupt keine Ahnung aus welchem Stoff 🙁 Mag es ja eher klassisch und nicht so gemustert. Was meint ihr? Ich bin wirklich schon

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Reizüberflutung beim Stoffkauf

Ich war diese Woche für eine Nacht geschäftlich in München. Und wenn mein Hotel schon am Hauptbahnhof ist, musste ich natürlich auch den dort ansässigen Karstadt besuchen. Auf meiner Suche nach Stoffhändlern in München, war ich auf die riesige Stoffabteilung des Ladens aufmerksam geworden – und die Empfehlung war wirklich nicht übertrieben. Während wir uns hier im Taunus mit vier Tischen, einer kleinen Reste-Krabbelkiste und einer kurzen Wand mit Stoffen zufrieden geben müssen, erwarteten mich in München unzählige Tische – ich schätze es waren rund 25 – eine Wand mit Stoffen und eine nicht enden wollende Wand mit Borten, Webbändern, Gurtbändern etc. – ABSOLUTE REIZÜBERFLUTUNG! Allein für die abgeschnittenen Reste gab es einen kompletten Tisch – wobei auf diesem Tisch das blanke Chaos herrschte *g* Ich glaube ich bin rund zwei Stunden immer wieder von einem Ende zum anderen gelaufen, habe Stoffe angesehen, umgedreht und angefasst (ich bin ein Haptiker). Hier mal ein kleiner Eindruck bzw. Ausschnitt der Stoffmassen:

Die Nähmaschinen-Fahrschule beginnt…

Meine neuste Errungenschaft im Bücherregal ist “Der Nähmaschinen-Führerschein: Das Erfolgsprogramm in Theorie und Praxis. Nähprüfung und Diplom online!”: An den nächsten Abenden werde ich mich also mit Zettel und Stift bewaffnen und später auch mit Nadel, Nähmaschine und Stoff und mich auf meinen ganz persönlichen Nähmaschinen-Führerschein vorbereiten. Auf den ersten Blick gefällt mir das Buch schonmal gut. Ob es was bringt, berichte ich dann am Ende der Lektüre 🙂 Ich wünsche euch einen schönen Abend! Eure Annika

Angebote: Näh- und Strick-/Häkel-Zubehör vom Discounter

Guten Morgen ihr Lieben, ich habe eben entdeckt, dass es ab nächster Woche Donnerstag (23. Januar) bei Aldi Süd wieder etwas für das Näh- und Strick-/Häkel-Herz gibt. Online gibt es die Angebote noch nicht zu sehen, aber im Prospekt kann man einen Blick auf folgende Angebote werfen: Ich muss gestehen, dass ich die Singer Symphonie selbst nicht kenne, aber in der letzten Zeit häufiger von Problemen gelesen habe. Ob sie also tatsächlich Anfängertauglich ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich hatte zu Beginn vor laaaaaanger Zeit auch mal eine Discounter-Maschine und war damit sehr unglücklich – daher hab ich wohl auch erst jetzt mit der alten Maschine meiner Mutter das Nähen für mich entdeckt. Erzählt mir doch gern einmal, was ihr für Erfahrungen gemacht habt! Mit den weiteren Angeboten kann man hingegen wohl wenig falsch machen: Vom Nähkorb (14,99 Euro), über Reparaturflicken (1,99 Euro) und Klettverschlüsse (0,99 Euro) bis hin zu Strick- und Häkelwolle für Mützen, Socken und Accesoires inklusive Anleitungen und passenden Nadeln (3,99 Euro bis 5,99 Euro) ist für fast jedes DIY-Herz etwas dabei 🙂 Viel Spaß beim Shoppen! Eure Annika

Nicht noch ein DIY-Blog – oder doch?

Hallo ihr Lieben! Vielleicht denkt ihr jetzt “Och nöööö, nicht noch ein Do-it-Yourself-Blog…” und doch habt ihr euch offensichtlich auf unsere neue Seite verirrt *g* Wir, das bin ich, Annika, und meine Mama Gertraud. Und obwohl hier etwas von Mama steht, soll es nicht um Baby-Klamotten und ähnliches gehen, sondern um zwei erwachsene Frauen – eben Mutter und Tochter – die die Leidenschaft zum Selbermachen teilen und gemeinsam ausleben. Schon als Kind habe ich viel mit meiner Mama gebastelt und gemalt und immer neidisch zugeschaut wenn Mama strickte oder nähte. Ich hingegen habe schon früh die Lust am Backen und Kochen für mich entdeckt. Gesteigert wurde das noch durch die Anschaffung unseres Thermomix im letzten Oktober. Und als es mich dann kurz vor Weihnachten beim Anblick der schönen selbst-genähten Taschen meiner Zumba-Trainerin in den Fingern kribbelte, wurde mir schnell klar – das geht nur gemeinsam mit ihr – meiner besten, liebsten Mama 🙂 Und so habe ich in den ersten Wochen fleißig an Loops geübt und die ersten Taschen genäht und bin seither Stammgast in der Stoff-Abteilung und im Nähzimmer meiner Mutter. Und meine Mama habe ich gleich mit “zurück-angesteckt” (O-Ton). Nachdem ich schon vorher gern gebloggt habe, zum Beispiel übers Geocachen und auch einige Beiträge zum Kochen und Backen geschrieben habe, haben wir nun entschieden dieses “Projekt” gemeinsam fortzuführen.

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