Kreative StoffverWertung Nr. 12

Bevor es morgen früh meinen RUMS-Beitrag mit der Auslosung der Bethioua-eBooks zu lesen gibt, schiebe ich noch diesen kleinen Beitrag dazwischen, um für ein Plätzchen auf der Nachrückerliste der 12. Kreativen StoffverWertung zu bewerben. Appelkatha richtet die 12. KSW aus und dabei ist, wer am schnellsten ist. 20 reguläre Plätze sind vorgesehen sowie drei Nachrückerplätze, von denen ich mir nun versuche einen zu schnappen  🙂 So, und nun bereite ich weiter meinen RUMS-Beitrag vor und freue mich, wenn ihr morgen wieder vorbeischaut 🙂 Bis morgen, eure Annika

Ein Blick durchs Schlüsselloch: Kreativbloggerwichteln von Lunaju

Am 1. Juni 2015 hat LunaJu zur dritten Runde Ihres Kreativbloggerwichtelns eingeladen. Und da ich immer gerne Geschenke mache und natürlich auch bekomme, hab ich mich ganz fix beworben. Inzwischen ist eine ganze Weile vergangen, seit wir unsere Wichtelpartner zugeteilt bekommen haben und bereits nächste Woche sollen sich die Geschenke auf den Weg machen. Also sollte ich auch langsam anfangen, oder? 😉 Direkt nach der Zuteilung haben wir alle einen kleinen Steckbrief unserer Wichtelpartner bekommen. So kann man schonmal grob schauen, in welche Richtung das Geschenk gehen könnte, welche Farben beliebt und welche gehasst werden. Eigentlich die perfekte Vorlage – und trotzdem habe ich eine halbe Ewigkeit gebraucht, bis ich auch nur den Ansatz einer Idee hatte. Aber das wieso und warum verrate ich euch dann in der Auflösung des Wichtelns in wenigen Tagen. Heute gibt’s erstmal nur einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch – einen kleinen Teaser auf das, was kommt, wenn alles klappt *g*   Schaut doch auch mal bei den vielen anderen Wichteln vorbei. LunaJu hat Sie alle in Ihrem Blog verlinkt: www.lunaju.de Und da ich heute in Rostock unterwegs bin, werde ich mal schauen, ob ich nicht auch von hier noch ein hübsches Stöffchen mitbringen kann 🙂 Hanseatische Grüße, Annika P.S.: Vergesst auch nicht mein kleines Geburtstagsgewinnspiel 🙂 Zu gewinnen gibt es zweimal das Schnittmuster des Raglan-Shirts

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Raglan-Shirt Bethiuoa oder “wo fang ich nur an…”

Geht euch das auch manchmal so: Ihr habt eigentlich so viel genäht und wollt so viel erzählen und wisst dann einfach nicht, wo ihr anfangen sollt? Inzwischen trage ich fast täglich Selbstgenähtes im Büro. Keine oder nur selten komplette Outfits, da es noch an Hosen mangelt, aber mit Vorliebe Jacken aller Art. Mary von Pattydoo oder MyCuddleMe von Schaumzucker sind Dauergäste an der Lehne meines Schreibtischstuhls, genauso wie meine heißgeliebte AprilLove-Handtasche. Wenige Teile aber nähe ich mehr als einmal. Ein Shirt, dass es aber inzwischen auf drei Versionen in meinem Schrank gebracht hat, ist das Raglan-Shirt “Bethioua” * von ellepuls. Das erste und zweite Shirt sind im Rahmen des Probenähens entstanden, das dritte vor wenigen Wochen. Und weil ich diesen Schnitt so toll finde und heute mein Geburtstag ist, hat ellepuls mit zwei ihrer E-Books zur Verlosung für euch zur Verfügung gestellt. Heute zeige ich euch also meine Version 2 der Bethioua und starte das Gewinnspiel, nächste Woche Donnerstag folgt dann Version 3 und die Auflösung des Gewinnspiels 🙂 Aber erstmal will ich euch einen Blick auf mein Shirt werfen lassen, bevor ich euch verrate, was ihr tun müsst: Als ich diesen Strickstoff bei meiner lokalen Stoffdealerin entdeckt habe, musste ich sofort an ein lockeres Shirt passend zu Jeans denken. Die Farben harmonieren dazu einfach super. Liebend gern würde ich euch

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Burda-Bluse für das schnelle Erfolgserlebnis im Nähkurs

Während meines Nähkurses zwischen Februar 2014 und April 2015 habe ich insgesamt vier Teile genäht: Zwei Burda-Hosen (eher eine Katastrophe), ein Etui-Kleid (folgt noch) und eine Tunika-Bluse. Während ich zuhause inzwischen an ein bis zwei Abenden ganz passable Klamotten produziere, blieben die Aha-Erlebnisse im Nähkurs häufig aus. Nachdem die erste Hose ziemlich viel Zeit gekostet hat (und dann nicht einmal ordentlich passte), wollte ich für das zweite Projekt ein schnelleres Erfolgserlebnis. Daher habe ich mir den Burda-Schnitt Nr. 6935 ausgewählt: eine einfach Tunika-Bluse mit Gummizug an den Armen und am Saum. Auch wenn der Ausschnitt nicht optimal gelungen ist, ist die Bluse eines meiner Lieblingsteile im Schrank geworden und liegt dort nie lange. Mit einem engen weißen Tanktop darunter (weil die Bluse ja transparent ist), kaschiert die Tunika auch noch prima unerwünschte Speckröllchen 😉 Der Schnitt ist an sich Ratz-Fatz genäht, höchstens der Gummizug ist etwas Friemel-Arbeit. In meiner Nähecke wartet nun bereits ein feines Seidenstöffchen aus dem Türkei-Urlaub darauf, bald zu einer weiteren Tunika zu werden. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster: Schnittmuster Tunika-Bluse Nr. 6935 von Burda

Mein erstes T-Shirt mit der Overlock

Nachdem ich für die liebe Ina von Pattydoo den Cardigan Mary probenähen durfte und mit der Größe unsicher war, habe ich kurzerhand eine Liv dazwischen geschoben. Ein türkiser Jersey-Stoffcoupon mit quietsch-grünen Äpfeln *, den ich auf dem Stoffmarkt in Frankfurt 2014 zu meinem Einkauf geschenkt bekommen hatte, wurde also kurzerhand zugeschnitten und genäht. Zu dem Zeitpunkt wusste ich leider noch nicht, dass meine Overlock-Maschine einen Defekt am Transporteur hat und hielt mich einfach für ungeübt. Daher kräuselt sich die eine oder andere Naht und unter dem Arm muss ich nochmal nachnähen. Für die Fahrrad-Tour bei den ersten warmen Temperaturen im April hat sich das Shirt trotzdem als genau passend erwiesen und mein erster V-Ausschnitt ist auch geglückt. Leider hatte ich kein Formband da, wie es Ina in Ihrem Video empfiehlt, jetzt weiß ich aber zumindest, wofür es gut ist und werde es mir bald zulegen. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster: Schnittmuster/ebook “T-Shirt Liv” von Pattydoo Stoff: Jersey mit Äpfeln in türkis/grün *

[Upcycling] Wie aus Herrenhemden eine schicke Damenbluse wird

[Upcycling] Wie aus Herrenhemden eine schicke Damenbluse wird

Nach meinem Strickjacken-Upcycling-Projekt ging es mit dem Ausmisten alter Klamotten bei meinem Freund weiter. Von einem früheren Job hatte er noch drei identische Hemden, die er aber – aufgrund des gestickten Firmenlogos und seines Namens – wohl nie mehr tragen würde. Ich hatte schon beim Nähcamp 2014 mit dem Blusenschnitt Sophie von Schnittchen.com geliebäugelt, wusste aber nie so recht, ob er zu mir passt. Nach der Stilberatung beim Nähcamp 2015 nun also ein neuer Anlauf. Mit meinen neuen Ausschnitt- und Kurven-Linealen vom Stoffmarkt ging es erst einmal ans Anpassen des Schnitts, denn den Ausschnitt wollte ich gern deutlich tiefer haben. Die drei XL-Herrenhemden reichten gerade so, um alle Schnittteile wie geplant in Größe 40 zuzuschneiden. Etwas Probleme haben mir die Belege am Hals und Saum bereitet, denn irgendwie hat sich alles etwas verzogen und wirft so Falten. Das nächste Mal muss ich also wohl noch exakter arbeiten und stecken und kontrollieren – aber dafür war es ja auch „nur“ ein Probestück aus alten Hemden *g* Evtl. kaschiere ich das auch noch mit einer passenden Stoffblume am Saum, denn für ein paar Kreise reichen die Reste noch. Mit der Form des Ausschnitts bin ich dafür aber mehr als zufrieden und werde die nächste Bluse sicher wieder genauso zuschneiden. Außerdem finde ich den Schnitt klasse, da er durch den höheren Saum oben meine kurzen Bein optisch

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Verliebt in eine Tasche – “April Love” im Mai

Verliebt in eine Tasche – “April Love” im Mai

Oh, heute freue ich mich so richtig euch ein gaaaanz neues Schnittmuster zu “rumsen“. Es ist zwar immer noch nicht das ebook zu meiner Tasche “Mareike”, aber dafür das unglaublich tolle Schnittmuster/ebook “april love” von liebedinge *, das ich probenähen durfte. Schon als ich den Probenähaufruf gesehen habe, war ich “schock-verliebt” und musste spontan an eine Tasche im Stil von der quitschbunten Marke mit D denken. Die Tasche ist ein echtes Raumwunder und hat viele kleine Reißverschluss-Taschen und Fächer für den vielen Kleinkram, den ich immer mit mir herumtrage 😉 Und das tollste: Ich darf auch noch ein ebook verlosen 🙂 Dazu aber später mehr. Jetzt aber erstmal die Bilder von meinem neuen Schätzchen: Die Bilder habe ich übrigens in meinem Urlaub in Olympia (Griechenland) und Bari (Italien) gemacht – die Tasche ist also bereits weit gereist und hat sich bewährt 😉 Vernäht habe ich ein Kunstleder von stoffe.de *, einen Stoffcoupon aus einem kleinen Laden in Dresden und diverse Reste für das Futter. Das Taschenband stammt von Baender24.de. Es ist kein klassisches Gurtband (mit grober Struktur), sondern besteht aus 80% Polyester/Viscose und nur 20% Polypropylen und sieht dadurch wesentlich edler aus. Außerdem habe ich in der Tasche das erste Mal Decovil (an den Seiten und Aufsatztaschen) und Soft & Stable (für die Haupttasche) verwendet. Das hat das Nähen der ohnehin kniffeligen

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#fqwichteln – Das Finale

Mein Wichtelgeschenk ist da *freu* Anlässlich des Nähcamps 2015 in Berlin hat Catrin vom Stoffbuero* zum Fat-Quarter-Wichteln aufgerufen. Ich habe von der lieben Katja von Amberlight-Label am Freitag mein Geschenk bekommen. Leider war ich noch auf der Arbeit, als mein Freund mir dieses Bild schickte: Schon gemein, oder? Nachmittags war ich also total happy, als ich rund eine Stunde früher als Gedacht in den Feierabend starten konnte und bin daheim als erstes zum Päckchen geflitzt. Ich glaube ja, Katja hat hellseherische Fähigkeiten, denn ich hatte eigentlich weder im Nähcamp noch hier auf dem Blog erzählt, dass ich kommenden Freitag in den Urlaub fahre und dafür mit dem Auto erst nach München und von dort mit dem Nachtzug nach Venedig. Und was wäre da passender als … eine Reise-Nackenkissen *g* Und das tollste ist: Ich habe erst kürzlich noch daran gedacht, wie doof ich es finde, dass die meisten Reisekissen so wenig gefüllt und zu weich sind. Und das von Katja ist endlich mal richtig prall gefüllt 🙂 Gefällt euch der Stoff? Es ist Cloud9 :: Arches BIO* aus dem Stoffbuero. Jetzt freue ich mich noch mehr auf den Urlaub! Danke, liebe Katja! Auch ich habe natürlich fleißig gewichtelt. Meine Partnerin war Christine von “Stempeln & Nähen” mit der ich auch bereits den Hosen-Nährkurs bei Smilla Berlin besucht habe. Ich hatte dafür den tollen Stoff

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Rock Raita und My Cuddle Me werden zu schickem Kostüm

Zum 88. Geburtstag meiner lieben Großtante, wollte ich unbedingt etwas Selbstgenähtes tragen. Schick sollte es sein, aber auch bequem. Da ich mich an Blazer bisher nicht ran getraut habe und ich auch keinen Rock mit Reißverschluss und Futter nähen wollte, fiel meine Wahl auf den Rock Raita von Näähglück bei Sophie * und eine My Cuddle Me von Schaumzucker * – beide genäht als Wende-Variante. Aufregung machte sich bei mir breit, als ich nach meinem Umzug weder auf dem Rechner noch in gedruckter Form meinen Schnitt Raita finden konnte. Also habe ich mich in meiner Verzweiflung direkt an Sophie gewendet und super schnell Hilfe bekommen. (Danke nochmal!) Der Außenstoff bzw. Hauptstoff ist ein Velourähnlicher Stoff in Faltenoptik von der „Resterampe“ bei Karstadt und ein Geschenk meiner liebe Mami(a). Das Futter der Jacke stammt von irgendeinem Stoffmarkt 2014 (Coupon) und das Rockfutter weiß ich nicht einmal mehr. Grund genug ihn endlich zu vernähen. Die beiden Rockteile habe ich miteinander verstürzt und das erste Mal in meinem Leben selbst ein Knopfloch eingenäht (bei meiner ersten Raita musste es noch mit Druckknöpfen gehen) *stolz* Die Jacke habe ich nach dem Erfolg bei der Upcycling-MCM wieder mit Schrägband eingefasst. Das sieht schicker aus als Bündchen und passt sich meiner Meinung nach auch der Form der Jacke besser an. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster:

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#CopyrightForFreedom – zum Schutz unserer Urheberrechte!

Immer wieder hört man unter Bloggern – und vor allem unter Schnittmuster-Designern und Ebook-Erstellern – von Verletzungen des Urheberrechts. Derzeit wird in Brüssel die europäische Urheberrechtsrichtlinie überarbeitet. Das Urheberrecht stellt kein Hemmnis für Kreativität und Handel dar und begrenzt auch nicht die Meinungsfreiheit – das beweisen wir als Kreativblogger Tag für Tag. Im Gegenteil: Die Arbeit von Bloggern, Autoren, Designern und Fotografen ist schützenswert. Leider gibt es auch Gegner des Urheberrechts, die in Brüssel derzeit versuchen politische Entscheider von ihrer Meinung zu überzeugen. Daher haben sich die europäischen Verlegerverbände zusammengeschlossen und eine Petition zum Schutz des Urheberrechts ins Leben gerufen. Bitte unterstützt auch ihr mit eurer Unterschrift diese Initiative: http://bit.ly/copyrightforfreedom In den verschiedenen Social-Media-Kanälen kann unter dem Hash-Tag #CopyrightForFreedom mitdiskutiert werden. Vielen Dank! Eure Annika

[Upcycling] Wie aus einem Herrenpulli eine Strickjacke wird

[Upcycling] Wie aus einem Herrenpulli eine Strickjacke wird

Werbung/Sponsored/Anzeige* Gemäß meiner Stoffdiät will ich ja Stoffe abbauen, aber auch alte Teile recyclen/upcyclen. Als mein Freund mir da seinen alten, etwas ausgeleierten, beigen Strickpulli überreichte, war schnell klar, dass daraus einen “My Cuddle Me”-Cadrigan von Schaumzucker * werden muss. Da ich mit dem Bündchen in Version 1 nicht 100%ig zufrieden war, wollte ich es gern einmal mit Schrägband versuchen. Und obwohl ich zu diesem Zeitpunkt meinen Farbtyp noch nicht kannte, habe ich doch instinktiv zur richtigen Kombi gegriffen: Beige mit einem schönen kräftigen Türkis. Da der Pulli etwas kürzer war, als vom Schnitt in Größe M vorgesehen, habe ich die maximale Länge der Rückseite zugeschnitten und dann von vorne die Rundung angepasst. Außerdem habe ich die Jacke noch mit der Stickdatei “Pustis” von Grete vom Ländle * gepimpt und meine Blogadresse aufgestickt. So bin ich rundum zufrieden mit meiner Jacke und trage sie wirklich gern und regelmäßig. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: Upcycling Dienstag, Creadienstag Schnittmuster: Cardigan “My Cuddle Me” von Schaumzucker * Stickdatei: “Pustis” von Grete vom Ländle * Dieser Blog enthält Werbung. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links zu den Shops und Produkten.

Mein neuer Cardigan “Mary”

Werbung/Sponsored/Anzeige* Seit Freitag gibt es wieder einen neuen Schnitt von pattydoo. Den Cardigan „Mary“, den sie in Ihrem Video zum DIY-Utensilo mit Trennwand trägt, durfte ich bereits live in Berlin auf dem Nähcamp bewundern und im Anschluss probenähen. Gewählt habe ich einen schwarzen Strickstoff (ich weiß, die Farbe darf ich als „Frühling“ gar nicht tragen *g*) und für das (optionale) Futter einen bunten Skull-/Totenkopf-Jersey. Der Probeschnitt war noch mit engen Ärmeln, so dass es durchaus schwierig ist, etwas Passendes für drunter zu finden (höchstens eine Tanktop wie Livia), in der finalen Version hat Ina dann – sehr zu meiner Freude – auch eine Variante mit weiteren Ärmeln hinzugefügt. Für mich war es das zweite Projekt an meiner neuen Overlock-Maschine – was man der einen oder anderen Naht (vor allem an der Schulter und unterm Arm) durchaus ansieht 😉 Aber ich bin dennoch happy mit meiner neuen Strickjacke. Wer sich mit der Größe unsicher ist, näht sich am besten erstmal ein Liv. Passt die, kann Mary in der gleichen Größe zugeschnitten werden. So habe ich es auch gemacht, denn durch meine Kurven schwanke ich stets zwischen 40 und 44 laut Maßtabelle. Mir hat die 40 aber in beiden Fällen ausgereicht. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster: Cardigan Mary von Pattydoo (Schnittmuster) (Blog) Dieser Blog enthält Werbung. Links, die mit

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Mein Hosen-Dilemma

Werbung/Sponsored/Anzeige* In meinem Blogbeitrag zum Nähcamp habe ich schon einmal kurz angedeutet, dass Hosen mich (bisher) in ein wahres Dilemma gebracht haben. Zwei Anläufe habe ich im örtlichen Nähkurs gewagt, aber zufrieden bin ich mit beiden Ergebnissen leider gar nicht. Der erste Versuch war eine Hose nach einem Hosenanzug-Schnitt von Burda (Nr. 6898) aus elastischem schwarzem Jeans-Stoff: Grundsätzlich nicht so schlecht, aber leider nur zum Stehen geeignet, denn im Sitzen drückt die Hose unglaublich auf den Bauch. Das Dreieck an der Seite kaschiert übrigens meinen allerersten Gehversuch mit einer Overlock – bei dem ich direkt ein Loch in die Hose geschnitten habe. Der Keil passt aber eigentlich ganz gut, oder? 😉 Beim zweiten Mal sollte es etwas “leichter” werden, damit sich das Erfolgserlebnis schneller einstellt. Gewählt habe ich daher den einen Burda-“Super-Easy”-Schnitt für eine Marlene-Hose (Nr. 2938, gibt es leider nicht mehr). Als Stoff sollte es dieses Mal ein Leinen-Stoff in Jeans-Optik mit leichtem Glitzer-Effekt sein. Dieses Mal aber ist alles irgendwie zu groß geworden: Auch wenn es auf dem Bild vielleicht gar nicht so doll auffällt: die Hose ist am Bauch so locker, dass ich permanent am herumzuppeln bin. Und einen Gürtel habe ich hier leider nicht vorgesehen 🙁 Außerdem “leiert” der Leinenstoff ziemlich schnell aus, so dass die Hose nach einem Mal tragen total verformt aussieht – und das trotz “Qualitätsstoff”

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Martha meets Paperlove

Werbung/Sponsored/Anzeige* Endlich habe ich es geschafft ein ShirtKleid “Martha” von “Das Milchmonster” * zu nähen – und nun auch zu fotografieren. Als ich die Ankündigung für den Jersey “Paperlove” von Cherry Picking * das erste Mal gesehen hab, war klar: den muss ich haben. Und nachdem an das “Loveboat”-Stöffchen von Cherry Picking * relativ schwer ranzukommen war, habe ich hier direkt mehrere Meter bestellt. Geworden ist daraus bisher nur diese eher dezente Martha aus weißem Sweat mit “Paperlove”-Stoff * als Taschenhintergrund, Rollkragen-Innenleben und Armbündchen. Inspirit hat mich dazu ein RUMS-Beitrag von Nadeläffchen. Dort zeigt Birgit eine schlichte braune Martha mit Winterkitz-Einsatz und passenden Stickereien. Außerdem habe ich Ihre Idee mit den Ösen anstelle des eingenähten Tunnelzugs aufgegriffen. Den Brustteil des Schnitts habe ich vorsorglich gleich eine Nummer größer gewählt, nun ist aber alles im Grunde eine Nummer zu groß – als kuscheliger Freizeitpulli liebe ich meine Martha trotzdem 😉 Die Rückseite ziert außerdem eine Stickerei des kleinen Papierfliegers und auf dem Arm finden sich dezent zwei kleine Wölkchen und unsere Blog-Adresse: Liebe Grüße, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster: ShirtKleid “Martha” von “Das Milchmonster”* Stoff: Paperlove von Cherry Picking* Stickdatei: “Luck is in the Sky” bei huups.de Dieser Blog enthält Werbung. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links zu den Shops und Produkten.

#Nähcamp2015 – “Maschinenfrühling” @Berlin

#Nähcamp2015 – “Maschinenfrühling” @Berlin

Werbung/Sponsored/Anzeige* Mit einem großen Riss in meiner Windschutzscheibe und einem Arzttermin noch vor der Arbeit hatte mich der Alltag am Montag viel zu schnell wieder. Denn eigentlich bin ich immer noch im “Nachglücklichsein” vom diesjährigen Nähcamp in Berlin. Elke (www.ellepuls.com) hat in diesem Jahr mit Unterstützung von Catrin (www.stoffbuero.de) und Annemarie (mariegemachtes.blogspot.de) das zweite Nähcamp in Berlin organisiert. Ich bin super happy und begeistert, was die drei hier wieder auf die Beine gestellt haben. Viiiielen Dank! Für mich begann die “große Reise” bereits am Donnerstag mit einem Abstecher über die Cebit in Hannover. Abends kam dann meine bessere Hälfte mit dem voll gepackten Auto nach. Die frühe Anreise hatte ihre Vorteile: Am Freitag konnten wir noch eine Runde über den Markt am Maybachufer schlendern (und den ein oder anderen Schlüppergummi ergattern *g*) und anschließend mit Christine Lecker bei Volksfaden “vorbeishoppen”: Für den Abend hatten Christine und ich uns zum Warmnähen zu einem Nähkurs von Katja bei Smilla Berlin angemeldet. “Deine Hose – Passgenau” stand auf dem Themenplan und sollte uns beide aus dem Hosen-Dilemma befreien. Nach 3,5 Stunden konnten wir tatsächlich mit einem fast perfekten Schnitt und einer Probehose aus Nesselstoff den Laden in Richtung Dorint Hotel Adlershof und Nähcamp verlassen. Ein super toller Kurs, bei dem ich viel gelernt habe – dazu aber demnächst mehr. Am Samstag ging es dann

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