Gespannt verfolge ich regelmäßig den Blog von Elke Puls www.ellepuls.de (ehemals Pulsinchen), der Organisatorin des Nähcamps in Berlin. Als Sie kürzlich nach Probenähern für ihr Raglanshirt Bethioua in Größe 42 suchte, habe ich mich sofort gemeldet, denn laut Maßtabelle der Martha von Milchmonster sollte das meine Größe sein (auch wenn ich das ungern zugebe 😛 ). In der ersten Runde hat meine bessere Hälfte die Stoffauswahl getroffen. Da er gern mehr Farbe an mir mag, fiel die Wahl auf einen rot-gelb-orange gemusterten Stoff mit etwas Glitzer, den ich vor einer ganzen Weile mal auf Facebook erstanden habe. Kombinieren sollte ich das ganze mit roten Bündchen und einer gelben Stickerei unseres Blognamens auf dem Hals-Bündchen. Gesagt – getan: Nachdem ich mich mit meiner alten Nähmaschine nicht wirklich an Jersey gewagt habe (mit Ausnahme von modischen Faux-Pas wie dem Shirt Anni), war das das erste Exemplar dieser Art, das ich mit meiner neuen Maschine genäht habe – und bin wirklich begeistert. Das Bündchen am unteren Ende ist optional, aber da ich es gern etwas länger mag, passte das gut. Das Halsbündchen sitzt bei meiner Version nicht optimal, das liegt aber daran, dass ich es für die Stickerei doppelt so breit gewählt und dann nicht genug gedehnt habe. Außerdem habe ich in Ermangelung einer Coverlock-Maschine die Nähte mit einem Wabenstich verziert (auch wenn
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Ein Jahr ist es nun schon her – das erste Nähcamp in Berlin. Ein Shirt habe ich damals – mit nur drei Monaten Näherfahrung – genäht, das ich bis heute nicht gezeigt und selten getragen habe. Als Elke ankündigte, dass schnittchen das Schnittmuster zum Shirt Anni beisteuert, stand dieses gleich ganz oben auf der To Sew-Liste … der Name verpflichtet schließlich *g* Verwendet habe ich einen der zahlreichen von Lillestoff gesponsorten Jersey-Stoffe. Leider war das Shirt irgendwie zu groß, zu unförmig, die falsche Farbe oder was auch immer – ich fühlte mich damit nicht so, dass ich freiwillig in die Öffentlichkeit gehen würde 😛 Jetzt habe ich nach einem Jahr doch einen Versuch gewagt und siehe da, auf dem Foto sieht es gar nicht so schlecht aus: Zumindest aus dieser Perspektive *g* Sobald ich gerade vor dem Spiegel) stehe oder mich gar nach vorne beuge, finde ich nach wie vor, dass es zu sehr aufträgt. Aber naja, mal sehen was die Zeit so bringt, vielleicht finde ich ja doch noch gefallen oder eine alternative Vernähmöglichkeit. Am Freitag ist es nun also auch schon wieder soweit und wir starten in die zweite Runde des Nähcamps in Berlin. Meine To Sew-Liste wächst noch immer täglich und ich versuche irgendwie zu priorisieren. Letztes Jahr war das irgendwie nicht so schwer… Aber ich freue
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Auf Facebook kommt man in den verschiedenen Nähgruppen ja nicht mehr an der “my cuddle me” vorbei. Auch ich habe mir den “Lemming-Schnitt” geschnappt und schon vor einer ganzen Weile meine erste “my cuddle me” von Schaumzucker (Affiliate) genäht: aus dem schwarz-weißen Norweger-Strick, den ich auch für die #germanscarfswap verwendet habe mit schwarzem Jersey. Vor zwei Wochen in Dresden kam ich dann endlich mal wieder dazu, bei bestem Wetter einmal meine neuesten Werke ablichten zu lassen – in diesem Fall vor der Frauenkirche: Besonders happy bin ich, das an der Vorder- und Rückseite sowie der aufgesetzten Tasche das Muster tatsächlich genau passt und so die Nähte kaum auffallen – an den Ärmeln bzw den Schulter-Ansätzen muss ich hier noch etwas üben *g* Die Ärmelbündchen sind leider etwas eng geraten. Ich hielt den Jersey für dehnbarer, so dass der Übergang vom Oberärmel zum Bündchen ein wenig geplustert aussieht – dennoch ist die Jacke inzwischen zu einem meiner Lieblingsteile im Schrank geworden. Zwei weitere “my cuddle me” sind auch schon entstanden *g* Ich befürchte nur, dass mir die Farb- und Stilberatung beim Nähcamp in Berlin das Model um die Ohren haut: schwarz-weiß und “unpassend” für meine Figur 😛 Aber ich mag sie trotzdem *g* Achso: Obwohl die “my cuddle me” vor Beginn meiner Stoff-Diät entstanden ist, war der Stoff einer meiner lange gehüteten
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… und deswegen gab es für mich nach der Premiere 2014 (Sew Along von Lillesol & Pelle) und meinem neuen Goldstück aus der letzten Woche auch noch ein kleines Upcycling-Projekt passend zu meiner Sport-/Zumba-Schnabelina. Aus einem nicht verwendeten Halstuch (oder sollte es eigentlich auf den Kopf?) habe ich kurzerhand eine neue Tasche gezaubert. Dieses mal mit schwarzem Futter, da hier nicht Kosmetika Platz finden sollen, sondern meine “Accessoires” wie Schweißbänder, Neon-Oringe, Haarbänder etc.. Und da die alle leuchtend bunt sind, darf das Futter auch mal in schwarz daher kommen – ansonsten bin ich ja auch für helleres Taschenfutter. Liebe Grüße, Annika Verlinkt bei: Upcycling Dienstag und TT Taschen und Täschchen Schnittmuster: Kosmetiktasche (Lillesol & Pelle)
Endlich sind sie alle da – die gewichtelten Handmade-Schals. Daher kann ich euch nun auch endlich den Schal zeigen, der mich unerwartet früh schon am 6. Februar erreicht hat – noch bevor ich hier im Blog überhaupt davon berichten konnte. Ich habe von Helena von wedelblog.de einen tollen Schal in mint und blau aus 100% Merino-Wolle bekommen. Auch wenn er – wie ich finde – aussieht wie gestrickt, ist er laut ihrer eigenen Beschreibung “an der Gabel gehäkelt”. Darunter vorstellen kann ich mir bisher noch nichts, aber nachlesen könnt ihr das auf ihrem Blog. Da ich ja am 06.02. nun wirklich noch nicht mit einem Schal gerechnet hab, habe ich natürlich auch schon einen Blick in das Paket geworfen und das tolle Stück daher auch schon am letzten Mittwoch in die Alte Oper in Frankfurt ausgeführt: Am nächsten Tag im Büro habe ich den Schal unachtsamer Weise auf der Toilette hängen lassen und schwups, schon hatte ihn eine Kollegin um den Hals und meinte, der würde ja prima zu ihrem Outfit passen. Ich konnte ihn aber glücklicherweise zurückerobern. Dieses Wochenende in Dresden gab es dann nochmal einige Detailfotos bei strahlendem Sonnenschein vor der Frauenkirche: Vielen lieben Dank, Helena! Ich durfte wiederum Kathrin von wedelblog.de höchst selbst benähen. Lange habe ich hin und her überlegt, welches Stoff-Muster ihr wohl gefallen könnte.
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Ich weiß ja nicht, ob es an meiner Erkältung liegt und ich mir das im Fieberwahn ausgedacht habe, aber da ich es nun schon rumerzählt habe, muss ich mich nun also auch daran halten: an mein selbstauferlegtes Stoff-Kauf-Verbot. Ausgedacht habe ich mir das ganze am 10.2. und die Stoff-Diät soll vorerst bis zum 21.6. anhalten – denn dann findet in Frankfurt der Holländische Stoffmarkt statt *g* In diesen 130 Tagen (bzw. jetzt schon “nur” noch 125 Tagen) möchte ich vorhandene Stoffvorräte abbauen und alte Klamotten recyclen/upcyclen. Meine Eltern habe gerade erst ihre Schränke ausgemistet, mein Schrank und der von meinem Freund bieten sicher auch noch Potenzial. Ein paar Upcycling-Projekte habe ich ja bereits umgesetzt beispielsweise die Clutch Emilia aus einer alten Lederhose und einem alten Rucksack sowie den blau-gelben Schweden-Shopper. Zwei kleine Ausnahmen gewähre ich mir dann aber doch: Im Nähkurs dürfen wir nur Stoffe aus eben jenem Nähgeschäft verwenden – wenn mein aktuelles Projekt also fertig ist, könnte es sein, dass ich mir Nachschub organisieren “muss”. Und zum Nähcamp in Berlin werde ich ggf. auch “schwach”, denn im letzten Jahr wurden hier auch fleißig Reste vertauscht, verschenkt und verkauft. Aber natürlich sollte der Kauf hier auch wohl überlegt sein, denn ich habe jetzt noch Schätze aus dem letzten Jahr im Schrank schlummern. Außerdem hoffe ich so vielleicht mal einen Überblick über meinen
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Durch eine Mitnäherin des letztjährigen Nähcamps (pamistyle.blogspot.de) bin ich kürzlich auf die Aktion #germanscarfswap vom wedelblog.de aufmerksam geworden. Inspiriert durch ein vergleichbares Projekt in Amerika hat Kathrin fleißige Bienen gesucht, die in guter alter Wichtelmanier selbstgemachte Schals tauschen wollen. Ob nun gestrickt, gehäkelt oder genäht – alles ist erlaubt, solange es speziell für diese Aktion selbstgemacht wird.20 Frauen haben sich bis 30. Januar zu ihrer “Sucht” bekannt und sind nun wohl auf der Suche nach dem passenden Stoff oder der passenden Wolle.Ich selbst kann leider nicht stricken (abgesehen vom lustigen “Armstricken”-Trend) und ich befürchte Häkeln lässt mein Terminplan nicht zu, aber ich habe bei meiner Wichtelpartnerin schonmal gelunst und glaube ein paar schöne Stoffe gefunden zu haben. Oder doch mal einen schönen armgestrickten Schal? Zu sehen gibt es die Ergebnisse dann am 22. Januar beim gemeinsamen (virtuellen) auspacken.Allen Teilnehmern viel Spaß! Liebe Grüße, Annika P.S.: Ich habe völlig überraschend mein Paket schon am Freitag erhalten – aber PSSSSST – es wird noch nix verraten 😉
Schon am 15. Januar hat Katrin von modage.de anlässlich ihres Geburtstags zum Sew Along der Clutch Emilia aufgerufen. Nachdem ich mit den Materialien hin und her überlegt habe und dann ständig etwas dazwischen kam, habe ich es nun doch heute endlich geschafft meine Version fertig zu stellen, um sie kurz vor Schluss noch zum Voting zu schicken. Die verschiedenen Leder-Clutches, die man bereits in der Link-Party ansehen kann, fand ich wundervoll – aber zuhause schlummerte nur schwarzes und weißes hochglänzendes Kunstleder, das mir für diesen Zweck nicht zusagte. Nach der Fertigstellung meiner Schwarz-Weiß-Goldenen Schnabelina und dem passenden Zubehör, habe ich aber an dieser Farbkombination gefallen gefunden und da kam es mir gerade recht, dass meine Mum den vorzeitigen Frühjahrsputz eingeleutet hat und ihre Schränke ausmistete. Zum Vorschein kamen unter anderem eine schwarze Wildleder-Hose und ein goldener Rucksack (den ich leider erst nach seiner “Schlachtung” fotografiert habe): Ergänzt habe ich diese beiden Schätze dann noch mit einem Rest weißen Kunstleder und einem Rest Vorhangstoff in weiß mit Schmetterlingen. Das goldene Kunstleder hat sich leider extrem bescheiden Nähen lassen. Trotz Küchenrolle, veränderter Fadenspannung und Stichlänge – immer wieder hat mein Maschinchen den Transport eingestellt. In sofern war ich froh, dass ich den Gurt des Rucksacks als Handschlaufe recyclen konnte und mit einer Hohlniete verschlossen habe – das hätte meine Maschine sicher nicht gepackt. Auch die
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Nachdem ich mich beim Materialkauf für meine Schnabelina Nr. 2 so in die Farbkombination Schwarz-Weiß-Gold verliebt habe, konnte ich einige Reste direkt weiter verarbeiten. Daraus entstanden sind eine kleine Tasche Marit (Kreativlabor Berlin), eine Kosmetiktasche (Lillesol & Pelle), sowie ein Loop. Für die Marit hatte ich mal auf dem Stoffmarkt einen kleinen Kunstleder-Rest ergattert, der nun passenderweise genau so abgesteppt war, wie die Musterung von einem der “Deko”-Stoffe. Der Deko-Stoff würde also kurzerhand zum Futter, das Leder die Außentasche und die zuviel bestellten D-Ringe und Karabiner in Gold kamen hier auch wieder zum Einsatz. Geschlossen wird die Tasche mit einem Kam-Snap in Sternform. Für die üblichen Kosmetika, die Frau so braucht, habe ich nach dem Schnittmuster von Lillesol & Pelle aus dem Adventskalender 2013 noch eine passende Kosmetiktasche genäht. Die kommt auf Grund der Größe aber natürlich in die Schnabelina und nicht in die Marit 😉 Und auch der restliche Hauptstoff meiner Schnabelina wurde vernäht und ergab dann noch einen hübschen Loop. Ursprünglich lag der Stoff nur 1,12 m breit – aus starrer Baumwolle etwas zu eng. Also habe ich kurzerhand zusammengepatcht, was die Reste so hergaben und jetzt passt er genau über den Kopf *g* Liebe Grüße, Annika Verlinkt bei: RUMS und TT Taschen und Täschchen Schnittmuster: Umhängetasche Marit (Kreativlabor Berlin), Kosmetiktasche (Lillesol & Pelle)
Nach meiner ersten Schnabelina im Februar vor einem Jahr war ich mir ziemlich sicher, dass so schnell keine Zweite folgt. Sie ist zwar nach wie vor wunderschön und begleitet mich jede Woche treu zum Sport, aber was habe ich nicht auch geflucht. Als ich mich dann aber 50 Tage vor Weihnachten entschieden hatte, eine Handtasche im “Desigual”-Stil zu nähen, liefen letztendlich doch wieder alle Recherchen auf den Grundschnitt der Schnabelina-Bag hinaus. Es sollte eine Tasche werden mit aufgesetzten Taschen, mit verschiedenen Reißverschlusstaschen und irgendwie halt mit dem gewissen Design-Faktor *g* Nachdem mir mein Freund bei der Stoffauswahl behilflich gewesen war (sonst würde ich vermutlich immer noch vor dem Regal stehen), ging es also los. Hier erstmal das “Gesamtkunstwerk”: Gleich vornweg: Bis Weihnachten war ich dann doch nicht fertig, was aber auch daran lag, dass ich viele Einzelbestellungen für meine Tasche hatte, so z.B. auch die Lederpaspeln aus Österreich. Bis da alles zusammen war, war ich schon mitten im Vorweihnachtsstress und nichts ging mehr. Zum Glück, muss ich im Nachhinein sagen, denn so konnte ich die Tasche gleich mit meinem neuen Baby – der W6 N6000 – nähen 🙂 Die kleinen aufgesetzten Taschen vorn stammen von der Schnabelina Hip-Bag, die große Tasche mit der weißen Lederpaspel habe ich selbst dazu entworfen. Die runde Tasche auf der Rückseite stammt von der Grundform her
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Am 31.12.2014 habe ich euch schon das vorläufige Ergebnis meines Stoffschätzchens nach dem Schnitt von Farbenmix gezeigt. Vorgestern sind nun auch die übrigen Teile (Gurtband, Karabiner etc.) mit einem Paket von Baender24.de angekommen. Hier also nun endlich die fertige Tasche: Als Gurtband habe ich Sicherheitsgurtband in Türkis mit einer Breite von 25 mm gewählt. Sicherheitsgurtband sieht – wie es der Name schon erahnen lässt – aus, wie Autogurt nur eben in bunt. Es glänzt also schön und ist schön glatt und nicht so “grob” wie normales Gurtband. Ich habe daraus kurzerhand sowohl kurze Träger sowie einen langen verstellbaren an der Tasche angebracht: Auch hier hat wieder eine 80er Universalnadel ihr Leben gelassen beim finalen Absteppen. Mit einer 90er Ledernadel hat der Rest dann aber doch noch geklappt. Übrigens kann ich euch nur empfehlen einmal die Gurtband-Musterkarten von Baender24.de mitzubestellen. Ich könnte mir bisher immer nur schwer vorstellen, wie dick welches Gurtband ist und ob es nun zum Stoff passt. Jetzt habe ich Muster immer zur Hand und kann dann direkt das Richtige bestellen. Aktuell habe ich das Bedürfnis immer auch noch passende Accessoires zu meinen Taschen zu produzieren und so gab es auch noch einen passenden Loop aus Jersey und eine Kosmetiktasche nach dem Schnitt von Lillesol & Pelle hab ich auch bereits zu geschnitten. Irgendwo habe ich letzte Woche die Frage
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Wie ihr vielleicht auf unserer Facebook-Seite schon gesehen habt, hatte ich dieses Jahr einen besonders großzügigen Weihnachtsmann, der mir eine neue Nähmaschine gebracht hat. Damit habe ich mich nun auch endlich wieder an meine verschiedenen Taschen-Produktionen gewagt, nachdem ich meine alte Maschine kurz vor Weihnachten noch an die Wand werfen wollte (zum Glück war sie zu schwer zum Werfen). Da es bei Farbenmix derzeit so eine hübsche Sammlung der Adventskalender-Ergebnisse gibt, will ich euch diese Tasche auch als Erstes zeigen – auch wenn Sie leider noch nicht ganz fertig ist: Das bestellte Gurtband wird leider erst Anfang Januar geliefert. Verarbeitet habe ich einen velours-ähnlichen Taschenstoff von meinem lokalen Stoffdealer aus Kelkheim sowie als “Schätzchen” ein Stück Elephant Love und dazu passenden Herz-Stoff und Webband. Auch die Zierstiche meines neuen Babys wollten natürlich ausgiebig getestet werden 😉 Da der Taschenstoff schon von Haus aus innen mit Volumenvlies verstärkt ist, wirft die Tasche vorn leider ein paar Falten und so richtig traue ich mich da aber auch nicht mit dem Bügeleisen ran. Noch bis Januar kann man den Schnitt für die tolle Tasche kostenlos herunterladen: www.farbenmix.de/advent Jetzt wünsche ich euch aber erstmal einen wunderbaren Start ins neue Jahr! Bis bald, eure Annika P.S.: Zum Abschluss des Jahres schicke ich das Täschlein außerdem noch zur Linkparty für kostenlose Schnittmuster von Nähfrosch, Taschen und Täschchen, und
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Nachdem ich gestern ein paar feine Stöffchen für meine Tasche gefunden habe (die muss ich allerdings noch fotografieren), ging heute das große Grübeln los, wo ich das Zubehör finden kann. Nachdem meine Tasche in schwarz-weiß-Gold daherkommen wird, habe ich mich erstmal dusselig gesucht nach Paspelband aus Kunstleder in schwarz und weiß. Fündig geworden bin ich (leider) nur bei einem ebay-Händler in Österreich. Mal sehen, wie lange es dann dauert, bis ich die feine Stücke in den Händen halte. Bei Farbenmix habe ich außerdem noch Chevron-Webband in schwarz-gold mit Glitzerfaden bestellt. Eine erste tolle Bestellung, die ich bereits vor Beginn der Challenge getätigt habe, kam aber heute schon an: Mein neues Garn von Snaply Nähkram sowie einige Kam-Snaps, Jersey-Druckknöpfe, Schlüsselband-Rohlinge und die passende Zange *freu* Morgen schneide ich dann voraussichtlich die ersten Teile zu – oder shoppe weiter *g*
In 50 Tagen ist Weihnachten und so habe ich mir (zumindest für mich) eine kleine Challenge überlegt: bis Weihnachten eine neue Tasche zu zaubern. Aber natürlich nicht “irgendeine” Tasche, sondern eine Schnabelina Bag im Desigual-Stil. Das heißt ich werde dem Schnabelina-Schnitt in Small einige Aufsatztaschen hinzufügen (anstelle der beiden großen). Dafür eignen sich eventuell ja die Taschen der Schnabelina HipBag?! Und dann muss das ganze natürlich möglichst bunt und trotzdem edel daher kommen. Also wird es eine Mischung aus (Kunst-)Leder und Retro-Stoffen geben. Die beiden oben genannten Schnitte liegen schon bereit und heute Abend geht’s zum wöchentlichen Nähkurs. Vielleicht finde ich ja in Tanjas Kreativ Workshop in Kelkheim schon ein erstes passendes Stöffchen. Oder habt ihr einen passenden Stoff-Dealer für mich? Ich habe ja auch bereits mit einem Stoff-Paket von Pattydoo bei Snaply Nähkram geliebäugelt. Was meint ihr? Und das alles natürlich neben einem Fulltime-Job und den ansonsten anstehenden Weihnachts-Näharbeiten. Ob ich weiß, was ich mir da angetan hab??? Nein *g* Aber ich freu mich trotzdem drauf! Und eine Schnabelina medium habe ich ja dieses Jahr schon genäht und das mit weniger Nähkenntnissen – wird also schon gutgehen 😀 Welche Projekte habt ihr euch noch bis Weihnachten vorgenommen? Liebe Grüße, Annika
Schon vor einer Weile hat Elke (Pulsinchen) angekündigt, dass Sie gemeinsam mit Catrin (Stoffbüro) und Marie (Mariegemachtes) an der zweite Auflage des erfolgreichen Nähcamps tüftelt. Lange wurde nach der passenden Location gesucht und Pläne wieder verworfen. Nun also ist die Katze ganz offiziell aus dem Sack: Auch im kommenden Jahr findet das Nähcamp im Dorint Hotel Berlin Adlershof statt. Am 21. und 22. März 2015 treffen sich wieder 35 Nähbloggerinnen und nähwütige Frauen, um sich für ein Wochenende mit Gleichgesinnten und Ihren Nähutensilien in einem Raum zu verschanzen. Neben dem Nähen steht auch der Austausch und das Netzwerken ganz weit oben auf der Agenda. Nach dem der Start für die erste Runde etwas schleppend lief, dann aber ein umso größerer Erfolg wurde, war das zweite Nähcamp nun in weniger als sechs Stunden zunächst ausgebucht. Plätze gibt es derzeit nur noch auf der Warteliste. In diesem Fall war ich in der glücklichen Situation, dass mich mein Freund, um 5:00 Uhr geweckt hat, um auf Dienstreise zu gehen und ich so den ersten regulären Platz (neben dem Orga-Team) auf der Liste ergattern konnte *freu* Aber vielleicht schafft es Elke ja auch noch, die Stühle etwas zusammen zu rücken und ein paar Plätze mehr freizugeben. Sie wird uns darüber sicher auf ihrem Blog auf dem Laufenden halten. Wer sich noch einmal einen Eindruck
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