Verliebt in eine Tasche – “April Love” im Mai

Verliebt in eine Tasche – “April Love” im Mai

Oh, heute freue ich mich so richtig euch ein gaaaanz neues Schnittmuster zu “rumsen“. Es ist zwar immer noch nicht das ebook zu meiner Tasche “Mareike”, aber dafür das unglaublich tolle Schnittmuster/ebook “april love” von liebedinge *, das ich probenähen durfte. Schon als ich den Probenähaufruf gesehen habe, war ich “schock-verliebt” und musste spontan an eine Tasche im Stil von der quitschbunten Marke mit D denken. Die Tasche ist ein echtes Raumwunder und hat viele kleine Reißverschluss-Taschen und Fächer für den vielen Kleinkram, den ich immer mit mir herumtrage 😉 Und das tollste: Ich darf auch noch ein ebook verlosen 🙂 Dazu aber später mehr. Jetzt aber erstmal die Bilder von meinem neuen Schätzchen: Die Bilder habe ich übrigens in meinem Urlaub in Olympia (Griechenland) und Bari (Italien) gemacht – die Tasche ist also bereits weit gereist und hat sich bewährt 😉 Vernäht habe ich ein Kunstleder von stoffe.de *, einen Stoffcoupon aus einem kleinen Laden in Dresden und diverse Reste für das Futter. Das Taschenband stammt von Baender24.de. Es ist kein klassisches Gurtband (mit grober Struktur), sondern besteht aus 80% Polyester/Viscose und nur 20% Polypropylen und sieht dadurch wesentlich edler aus. Außerdem habe ich in der Tasche das erste Mal Decovil (an den Seiten und Aufsatztaschen) und Soft & Stable (für die Haupttasche) verwendet. Das hat das Nähen der ohnehin kniffeligen

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Rock Raita und My Cuddle Me werden zu schickem Kostüm

Zum 88. Geburtstag meiner lieben Großtante, wollte ich unbedingt etwas Selbstgenähtes tragen. Schick sollte es sein, aber auch bequem. Da ich mich an Blazer bisher nicht ran getraut habe und ich auch keinen Rock mit Reißverschluss und Futter nähen wollte, fiel meine Wahl auf den Rock Raita von Näähglück bei Sophie * und eine My Cuddle Me von Schaumzucker * – beide genäht als Wende-Variante. Aufregung machte sich bei mir breit, als ich nach meinem Umzug weder auf dem Rechner noch in gedruckter Form meinen Schnitt Raita finden konnte. Also habe ich mich in meiner Verzweiflung direkt an Sophie gewendet und super schnell Hilfe bekommen. (Danke nochmal!) Der Außenstoff bzw. Hauptstoff ist ein Velourähnlicher Stoff in Faltenoptik von der „Resterampe“ bei Karstadt und ein Geschenk meiner liebe Mami(a). Das Futter der Jacke stammt von irgendeinem Stoffmarkt 2014 (Coupon) und das Rockfutter weiß ich nicht einmal mehr. Grund genug ihn endlich zu vernähen. Die beiden Rockteile habe ich miteinander verstürzt und das erste Mal in meinem Leben selbst ein Knopfloch eingenäht (bei meiner ersten Raita musste es noch mit Druckknöpfen gehen) *stolz* Die Jacke habe ich nach dem Erfolg bei der Upcycling-MCM wieder mit Schrägband eingefasst. Das sieht schicker aus als Bündchen und passt sich meiner Meinung nach auch der Form der Jacke besser an. Bis bald, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster:

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Mein Hosen-Dilemma

Werbung/Sponsored/Anzeige* In meinem Blogbeitrag zum Nähcamp habe ich schon einmal kurz angedeutet, dass Hosen mich (bisher) in ein wahres Dilemma gebracht haben. Zwei Anläufe habe ich im örtlichen Nähkurs gewagt, aber zufrieden bin ich mit beiden Ergebnissen leider gar nicht. Der erste Versuch war eine Hose nach einem Hosenanzug-Schnitt von Burda (Nr. 6898) aus elastischem schwarzem Jeans-Stoff: Grundsätzlich nicht so schlecht, aber leider nur zum Stehen geeignet, denn im Sitzen drückt die Hose unglaublich auf den Bauch. Das Dreieck an der Seite kaschiert übrigens meinen allerersten Gehversuch mit einer Overlock – bei dem ich direkt ein Loch in die Hose geschnitten habe. Der Keil passt aber eigentlich ganz gut, oder? 😉 Beim zweiten Mal sollte es etwas “leichter” werden, damit sich das Erfolgserlebnis schneller einstellt. Gewählt habe ich daher den einen Burda-“Super-Easy”-Schnitt für eine Marlene-Hose (Nr. 2938, gibt es leider nicht mehr). Als Stoff sollte es dieses Mal ein Leinen-Stoff in Jeans-Optik mit leichtem Glitzer-Effekt sein. Dieses Mal aber ist alles irgendwie zu groß geworden: Auch wenn es auf dem Bild vielleicht gar nicht so doll auffällt: die Hose ist am Bauch so locker, dass ich permanent am herumzuppeln bin. Und einen Gürtel habe ich hier leider nicht vorgesehen 🙁 Außerdem “leiert” der Leinenstoff ziemlich schnell aus, so dass die Hose nach einem Mal tragen total verformt aussieht – und das trotz “Qualitätsstoff”

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Martha meets Paperlove

Werbung/Sponsored/Anzeige* Endlich habe ich es geschafft ein ShirtKleid “Martha” von “Das Milchmonster” * zu nähen – und nun auch zu fotografieren. Als ich die Ankündigung für den Jersey “Paperlove” von Cherry Picking * das erste Mal gesehen hab, war klar: den muss ich haben. Und nachdem an das “Loveboat”-Stöffchen von Cherry Picking * relativ schwer ranzukommen war, habe ich hier direkt mehrere Meter bestellt. Geworden ist daraus bisher nur diese eher dezente Martha aus weißem Sweat mit “Paperlove”-Stoff * als Taschenhintergrund, Rollkragen-Innenleben und Armbündchen. Inspirit hat mich dazu ein RUMS-Beitrag von Nadeläffchen. Dort zeigt Birgit eine schlichte braune Martha mit Winterkitz-Einsatz und passenden Stickereien. Außerdem habe ich Ihre Idee mit den Ösen anstelle des eingenähten Tunnelzugs aufgegriffen. Den Brustteil des Schnitts habe ich vorsorglich gleich eine Nummer größer gewählt, nun ist aber alles im Grunde eine Nummer zu groß – als kuscheliger Freizeitpulli liebe ich meine Martha trotzdem 😉 Die Rückseite ziert außerdem eine Stickerei des kleinen Papierfliegers und auf dem Arm finden sich dezent zwei kleine Wölkchen und unsere Blog-Adresse: Liebe Grüße, eure Annika Verlinkt bei: RUMS Schnittmuster: ShirtKleid “Martha” von “Das Milchmonster”* Stoff: Paperlove von Cherry Picking* Stickdatei: “Luck is in the Sky” bei huups.de Dieser Blog enthält Werbung. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links zu den Shops und Produkten.

Raglanshirt Bethioua – Version 1

Gespannt verfolge ich regelmäßig den Blog von Elke Puls www.ellepuls.de (ehemals Pulsinchen), der Organisatorin des Nähcamps in Berlin. Als Sie kürzlich nach Probenähern für ihr Raglanshirt Bethioua in Größe 42 suchte, habe ich mich sofort gemeldet, denn laut Maßtabelle der Martha von Milchmonster sollte das meine Größe sein (auch wenn ich das ungern zugebe 😛 ). In der ersten Runde hat meine bessere Hälfte die Stoffauswahl getroffen. Da er gern mehr Farbe an mir mag, fiel die Wahl auf einen rot-gelb-orange gemusterten Stoff mit etwas Glitzer, den ich vor einer ganzen Weile mal auf Facebook erstanden habe. Kombinieren sollte ich das ganze mit roten Bündchen und einer gelben Stickerei unseres Blognamens auf dem Hals-Bündchen. Gesagt – getan: Nachdem ich mich mit meiner alten Nähmaschine nicht wirklich an Jersey gewagt habe (mit Ausnahme von modischen Faux-Pas wie dem Shirt Anni), war das das erste Exemplar dieser Art, das ich mit meiner neuen Maschine genäht habe – und bin wirklich begeistert. Das Bündchen am unteren Ende ist optional, aber da ich es gern etwas länger mag, passte das gut. Das Halsbündchen sitzt bei meiner Version nicht optimal, das liegt aber daran, dass ich es für die Stickerei doppelt so breit gewählt und dann nicht genug gedehnt habe. Außerdem habe ich in Ermangelung einer Coverlock-Maschine die Nähte mit einem Wabenstich verziert (auch wenn

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my cuddle me – auch ich bin ein Lemming *g*

Auf Facebook kommt man in den verschiedenen Nähgruppen ja nicht mehr an der “my cuddle me” vorbei. Auch ich habe mir den “Lemming-Schnitt” geschnappt und schon vor einer ganzen Weile meine erste “my cuddle me” von Schaumzucker (Affiliate) genäht: aus dem schwarz-weißen Norweger-Strick, den ich auch für die #germanscarfswap verwendet habe mit schwarzem Jersey. Vor zwei Wochen in Dresden kam ich dann endlich mal wieder dazu, bei bestem Wetter einmal meine neuesten Werke ablichten zu lassen – in diesem Fall vor der Frauenkirche: Besonders happy bin ich, das an der Vorder- und Rückseite sowie der aufgesetzten Tasche das Muster tatsächlich genau passt und so die Nähte kaum auffallen – an den Ärmeln bzw den Schulter-Ansätzen muss ich hier noch etwas üben *g* Die Ärmelbündchen sind leider etwas eng geraten. Ich hielt den Jersey für dehnbarer, so dass der Übergang vom Oberärmel zum Bündchen ein wenig geplustert aussieht – dennoch ist die Jacke inzwischen zu einem meiner Lieblingsteile im Schrank geworden. Zwei weitere “my cuddle me” sind auch schon entstanden *g* Ich befürchte nur, dass mir die Farb- und Stilberatung beim Nähcamp in Berlin das Model um die Ohren haut: schwarz-weiß und “unpassend” für meine Figur 😛 Aber ich mag sie trotzdem *g* Achso: Obwohl die “my cuddle me” vor Beginn meiner Stoff-Diät entstanden ist, war der Stoff einer meiner lange gehüteten

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Tasche Marit, Kosmetiktasche und Loop in Schwarz-Weiß-Gold

Nachdem ich mich beim Materialkauf für meine Schnabelina Nr. 2 so in die Farbkombination Schwarz-Weiß-Gold verliebt habe, konnte ich einige Reste direkt weiter verarbeiten. Daraus entstanden sind eine kleine Tasche Marit (Kreativlabor Berlin), eine Kosmetiktasche (Lillesol & Pelle), sowie ein Loop. Für die Marit hatte ich mal auf dem Stoffmarkt einen kleinen Kunstleder-Rest ergattert, der nun passenderweise genau so abgesteppt war, wie die Musterung von einem der “Deko”-Stoffe. Der Deko-Stoff würde also kurzerhand zum Futter, das Leder die Außentasche und die zuviel bestellten D-Ringe und Karabiner in Gold kamen hier auch wieder zum Einsatz. Geschlossen wird die Tasche mit einem Kam-Snap in Sternform. Für die üblichen Kosmetika, die Frau so braucht, habe ich nach dem Schnittmuster von Lillesol & Pelle aus dem Adventskalender 2013 noch eine passende Kosmetiktasche genäht. Die kommt auf Grund der Größe aber natürlich in die Schnabelina und nicht in die Marit 😉 Und auch der restliche Hauptstoff meiner Schnabelina wurde vernäht und ergab dann noch einen hübschen Loop. Ursprünglich lag der Stoff nur 1,12 m breit – aus starrer Baumwolle etwas zu eng. Also habe ich kurzerhand zusammengepatcht, was die Reste so hergaben und jetzt passt er genau über den Kopf *g* Liebe Grüße, Annika   Verlinkt bei: RUMS und TT Taschen und Täschchen Schnittmuster: Umhängetasche Marit (Kreativlabor Berlin), Kosmetiktasche (Lillesol & Pelle)

Mein neues Goldstück: Schnabelina-Bag small in schwarz-weiß-gold

Nach meiner ersten Schnabelina im Februar vor einem Jahr war ich mir ziemlich sicher, dass so schnell keine Zweite folgt. Sie ist zwar nach wie vor wunderschön und begleitet mich jede Woche treu zum Sport, aber was habe ich nicht auch geflucht. Als ich mich dann aber 50 Tage vor Weihnachten entschieden hatte, eine Handtasche im “Desigual”-Stil zu nähen, liefen letztendlich doch wieder alle Recherchen auf den Grundschnitt der Schnabelina-Bag hinaus. Es sollte eine Tasche werden mit aufgesetzten Taschen, mit verschiedenen Reißverschlusstaschen und irgendwie halt mit dem gewissen Design-Faktor *g* Nachdem mir mein Freund bei der Stoffauswahl behilflich gewesen war (sonst würde ich vermutlich immer noch vor dem Regal stehen), ging es also los. Hier erstmal das “Gesamtkunstwerk”:   Gleich vornweg: Bis Weihnachten war ich dann doch nicht fertig, was aber auch daran lag, dass ich viele Einzelbestellungen für meine Tasche hatte, so z.B. auch die Lederpaspeln aus Österreich. Bis da alles zusammen war, war ich schon mitten im Vorweihnachtsstress und nichts ging mehr. Zum Glück, muss ich im Nachhinein sagen, denn so konnte ich die Tasche gleich mit meinem neuen Baby – der W6 N6000 – nähen 🙂 Die kleinen aufgesetzten Taschen vorn stammen von der Schnabelina Hip-Bag, die große Tasche mit der weißen Lederpaspel habe ich selbst dazu entworfen. Die runde Tasche auf der Rückseite stammt von der Grundform her

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Shopper und Loop im Doppelpack

Shopper und Loop im Doppelpack

Am 31.12.2014 habe ich euch schon das vorläufige Ergebnis meines Stoffschätzchens nach dem Schnitt von Farbenmix gezeigt. Vorgestern sind nun auch die übrigen Teile (Gurtband, Karabiner etc.) mit einem Paket von Baender24.de angekommen. Hier also nun endlich die fertige Tasche: Als Gurtband habe ich Sicherheitsgurtband in Türkis mit einer Breite von 25 mm gewählt. Sicherheitsgurtband sieht – wie es der Name schon erahnen lässt – aus, wie Autogurt nur eben in bunt. Es glänzt also schön und ist schön glatt und nicht so “grob” wie normales Gurtband. Ich habe daraus kurzerhand sowohl kurze Träger sowie einen langen verstellbaren an der Tasche angebracht: Auch hier hat wieder eine 80er Universalnadel ihr Leben gelassen beim finalen Absteppen. Mit einer 90er Ledernadel hat der Rest dann aber doch noch geklappt. Übrigens kann ich euch nur empfehlen einmal die Gurtband-Musterkarten von Baender24.de mitzubestellen. Ich könnte mir bisher immer nur schwer vorstellen, wie dick welches Gurtband ist und ob es nun zum Stoff passt. Jetzt habe ich Muster immer zur Hand und kann dann direkt das Richtige bestellen. Aktuell habe ich das Bedürfnis immer auch noch passende Accessoires zu meinen Taschen zu produzieren und so gab es auch noch einen passenden Loop aus Jersey und eine Kosmetiktasche nach dem Schnitt von Lillesol & Pelle hab ich auch bereits zu geschnitten. Irgendwo habe ich letzte Woche die Frage

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Wickelrock Raita oder die Frage “Bin ich ein Lemming?”

Auch wenn man in letzter Zeit wenig von mir gelesen hat, so verfolge ich doch immer gespannt die wöchentlichen RUMS-Beiträge. Letzte Woche gab es hier besonders viele Beiträge zum Wickelrock Raita von “Näähglück – by Sophie”. Da dieser auch schon seit dem Ansehen der Probenähergebnisse auf meiner “To-Sew-Liste” stand und so aussah, also könnte man in fix nähen – auch nach sechs Wochen Näh-Pause – habe ich mich am Samstag Vormittag bei strahlendem Sonnenschein dann auch mal wieder an die Nähmaschine gewagt. Mit einem günstigen Tedox-Reststoff in braun und schwarz und Schrägband in Schokobraun aus dem gleichen Haus habe ich also mein erstes Teststück gewagt: Inklusive Zuschnitt (Schnittmuster hatte ich vorab schon gebastelt) habe ich rund 2 Stunden gebraucht. Geht bestimmt aber auch noch schneller. Beim Nähen ist mir dann doch ein kleiner Fehler passiert: Ich habe das Schrägband von Innen aufgenäht, das sieht von außen nun etwas ungleichmäßig aus – aber das sieht man ja nur bei genauer Betrachtung. Außerdem wollte ich mich das erste Mal an einem Knopfloch versuchen (zum Glück erst auf einem kleinen Stoffrest) und habe kläglich versagt. Also habe ich dem Rock noch ein paar schwarze Kamsnaps spendiert. Beim ersten tragen fand ich ihn extrem “bieder”, aber mit einem lockeren schwarzen Top mit leichtem Wasserfall-Ausschnitt ist er dann doch bürotauglich. In den nächsten Tagen wird

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