Vor zwei Wochen habe ich dir meine “Chill.Jacke” von Leni Pepunkt gezeigt und angekündigt, dass es bald einen tollen neuen Cardigan zu sehen gibt. Am vergangenen Freitag hat Romy Nähwerk ihr neustes Schätzchen veröffentlicht: den Cardigan Caroly *. Ein femininer “Mantel” mit Raffung im Rücken und einem Bindeband vorn.
Taschen und Täschlein kann Frau ja nie genug haben. Besonders “gefährlich” sind sie dann, wenn sie auch noch schnell genäht sind und trotzdem das gewisse Etwas haben. So ergeht es mir derzeit mit der Geobag von Pattydoo. Die ersten Geobags habe ich zum #instanähabendgeobag von @bysoneken und @mecki_macht zusammen mit der lieben KaLa (Facebook/Instagram) genäht. Für mich gab es eine große Geobag aus Kupferleder von Stoff&Stil sowie eine Mini-Version aus Shiny-Glitzer-Stoff von Nordlicht Stoffe *. KaLa hat eine mittlere Geobag aus Kunstleder in “hellbronze” von Nordlicht Stoffe * genäht.
Manchmal will ein Kleidungsstück so gar nicht sitzen und hübsch aussehen. So erging es mir bei meinem Cardigan aus braunem French Terry von Lillestoff.
Vor ein paar Wochen habe ich hier noch ein paar Schlüpper und ein Hemdchen nach dem Schnittmuster von Schwalbenliebe gezeigt. Aber ein BH? Nee – allein viel zu kompliziert, viele Kleinteile, “komisches” Material und von der Passform ganz zu schweigen… Nun habe ich aber vor zwei Wochen auf Facebook zufällig einen Dessous-Nähkurs bei Martino-Stoffe in Frankfurt entdeckt. Und da mein Mann zufällig an den beiden Kursterminen am 28. und 29. April dienstlich unterwegs war, habe ich die Chance direkt ergriffen und mich spontan angemeldet. Und soviel sei verraten: Es hat sich mehr als gelohnt!!!
Huch, wirst du vielleicht denken, wo bin ich denn jetzt gelandet. Ich kann dich beruhigen. Du bist nicht auf der “Dr. Sommer”-Seite der “Bravo” gelandet und auch sonst nicht auf irgendwelchen einschlägigen Beratungsseiten. Sicher fragst du dich, was soll das denn für ein erstes Mal gewesen sein…. Ein erstes Mal genäht? Nein, ich nähe schon seit 30 Jahren. Ein erstes Mal einen Hoodie genäht? Nein auch das nicht. Vor kurzem habe ich bereits einen Hoodie nach dem Schnittmuster Missy von Melian’s kreatives Stoffchaos* genäht (den ich unbedingt auch noch zeigen muss). Da mir aber der Kragen zu wuchtig war, habe ich ihn nach meinem Wunsch abgeändert. Die Passform hat mir aber schon bei diesem Hoodie sehr gefallen, da es eher eng geschnitten ist. Vor kurzem hat Anni(ka) eine LaSilla von Schnittgeflüster * genäht, die sie auch hier im Blog gezeigt hat. Die Variante mit der Kombination aus Stehkragen und Kapuze hat mir sehr gefallen und so habe ich mir vorgenommen eine Missy mit eben dieser Kragen-Kapuzen-Kombination zu nähen. In meinen gut gefüllten und nie leer werdenden Stoffregalen habe ich nach einem passenden Stoff geschaut und einen blauen Sweat mit kupferfarbenen Sternen gefunden. Diesen habe ich vor etwa 3 Jahren auf dem Stoffmarkt gekauft und seither hat er sehnsüchtig darauf gewartet zu einem Kleidungsstück vernäht zu werden. Einen passenden Bündchenstoff hatte ich auch da, also wurde eifrig zugeschnitten
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Kennst du diese Tage, an denen frau sich selbst so gar nicht leiden mag? Als ich nach Fotos geschaut habe, die ich heute im Blog zeigen könnte, standen zwei bereits fotografierte Outfits zu Verfügung: Variante 1 war eine Chilljacke von Leni Pepunkt mit passenden T-Shirt von Romy Nähwerk. An dem Tag kam ich vom Probestyling für meine standesamtliche Hochzeit, hatte die Haare schön und war geschminkt. Als ich heute aber nach passenden Bildern suchte, gefiel ich mir auf keinem einzigen 🙁 Da müssen bei nächster Gelegenheit neue Bilder her. Also weiter mit Variante 2: Ein “Festtags-Outfit”. Das Outfit habe ich nicht für Weihnachten oder Silvester genäht, sondern für den 90. Geburtstag meiner Großtante. Die Bilder haben wir am Tag des Geburtstags gemacht, ich hatte also auch hier die Haare “schön” und war geschminkt – mein Gesicht mochte ich auf den Bilder trotzdem nicht. Zum Glück habe ich wenigstens hier Bilder gefunden, die ich zeigen kann 😛 Mit ein wenig Glitzer sieht die Welt doch gleich viel besser aus 😀 Dennoch gibt es mich daher heute nur “gesichtslos” 😉 Stoff Von Weihnachten hatte ich noch einen großzügigen Rest meiner Weihnachts-Manon aus schwarzem Glitzersweat von Lillestoff übrig, der gerade so für das geplante Outfit gereicht hat. Schnittmuster Genäht habe ich den Rock “Meine Liv” von Meine Herzenswelt * in Kombination mit der Weste “LaWeste”
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Seit gestern ist es amtlich – aus Frau Wohlleber wurde Frau Fritzsch. Mein Kleid wollte ich nicht nähen (zumal es wohl auch Unglück bringen soll), aber ganz ohne “DIY” kam ich bei unserer standesamtlichen Hochzeit trotzdem nicht aus. Zu meinem roten Abendkleid (in Weiß wird erst im Juli geheiratet) habe ich ein gold-silber-funkelnde Schuhe getragen. Lange habe ich hierfür nach einer passenden Tasche gesucht, um meinen Personalausweis und ein Taschentuch zu transportieren. Vieles was ich im Laden gesehen habe, wirkte einfach billig (auch wenn das Preisschild etwas anderes sagte). So war ich bereits kurz davor ohne Tasche zu gehen und meinen Personalausweis irgendjemand anders in die Hand zu drücken. Auf der Creativa in Dortmund habe ich dann glücklicherweise wunderbar weiches, altgoldenes Leder und dazu passendes Glitzerleder in Gold und Silber bei Nordlicht-Stoffe * gefunden. Als Vorlage für meine Clutch diente die Clutch Emilia, die ich 2015 im Rahmen eines Sew-Alongs von modage.de genäht habe. Da ich aber mehr als zwei Patchwork-Elemente und keine Lasche zum Klappen haben wollte, habe ich die Dreiecke bzw. Quadrate in der Mitte etwas verkleinert und die Seitenstreifen erst im Anschluss auf das passende Maß zugeschnitten. Als Futter habe ich einen Rest dünne, beige Baumwolle mit goldbrauner Schrift verwendet. Es gibt kein Innenfach oder ähnliches – ganz schlicht. Die Kette habe ich mir von einer anderen Abendtasche gemopst. Und hier
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Der Frühling ist da!!! Mein Wind&Wetter-Parka darf also ein Päuschen einlegen und wird gegen Blazer und Lederjacken getauscht. Damit es morgens trotzdem nicht zu frisch wird, habe ich mir einen Blazer aus dem mint-farbenem Stepp-Sweat (so called “wattiert-gesteppt”) von Lillestoff * genäht. Den habe ich vergangenen September beim Lillestoff-Festival gekauft und nun in eine Lady Grace * nach dem Schnittmuster von Mialuna verwandelt. Ich stelle übrigens wieder einmal fest: Drei Lady Grace, dreimal die gleiche Größe genäht und trotzdem fallen alle drei Versionen materialbedingt unterschiedlich aus. Passend zum Stoff habe ich bei Karstadt ein paar ganz tolle Kokos-Knöpfe gefunden: Ich glaube so viel habe ich noch nie pro Knopf bezahlt 😛 5,95 Euro pro Knopf … Auf der Rückseite sind sie braun und sehen aus, wie so eine Kokosnuss-Schale eben aussieht. Vorn sind sie mit feinen Blüten bemalt. Der Hintergrund davon passt farblich so gut, dass ich mich nicht mit einer billigen Alternative zufrieden geben wollte. Zusätzlich habe ich die sichtbaren Steppnähte dann in Dunkelbraun genäht und Lederlabels am Rücken und einer Tasche angebracht. Die Steppnähte könnte ich nächstes Mal vielleicht sogar mit einem etwas dickeren Effekt- oder Bauschgarn und einer größeren Stichlänge nähen – dann wirken sie sicher noch besser. Auf den Nahaufnahmen sieht man leider, dass der Stoff sich, obwohl er hier nur einmal vorgewaschen war, etwas aufribbelt. Anfangs
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Portemonnaies sind so klein und friemelig – da wollte ich nie so recht ran… bis ich Little Ruby * probenähen durfte. Mein erstes Ergebnis habe ich ja bereits vor einigen Wochen gezeigt. Im Probenähen war ich aber so begeistert vom Schnitt und von den vielen tollen Ergebnissen der anderen Mädels, dass ich gleich noch eine zweite Börse nähen musste. Stoffe, Kork und Leder Nach meiner Kombi aus Kunstleder und beschichteter Baumwolle habe ich mich dieses Mal an Kork und Wildleder gewagt. Den Korkstoff „musste“ ich haben, als er vor etwa einem Jahr auf den Markt kam… So „dringend“ habe ich ihn gebraucht, dass er bis jetzt im Schrank lag 😉 😛 Den dunkelbraunen Korkstoff habe ich kürzlich auch als Ösenverstärkung und Labels bei meinem LaSilla-Hoodie verwendet. Es fühlt sich wirklich ganz toll an. Das Wildleder habe ich vor über einem Jahr auf einem holländischen Stoffmarkt im Elsass gekauft. An die Spitze der Lasche gehört normalerweise ja keine “Buchecke”, aber nachdem ich die Ecke irgendwie unsauber genäht habe und das Leder auch nicht mehr auftrennen wollte, habe ich die Taschenecken von Lililly * kurzerhand nicht nur an der Klappe, sondern eben auch an der Lasche angebracht. Der tolle Glitzer-Druckknopf ist ebenfalls aus dem Dawanda-Shop von Lililly *. Für Innen habe ich Reste des Stoffpakets von Buttinette * verwendet, aus dem ich kürzlich eine
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Im Gegensatz zu meiner letzten KSW-Teilnahme, wusste ich dieses Mal in etwa, worauf ich mich einlasse und wie der etwas andere Sew-Along abläuft. Ideen für das 40 x 50 cm große (oder kleine?) Stoffstück mit Bäumchen und Punkten hatte ich bereits zu Beginn einige: ein Täschlein, Nähgewichte oder eine Wimpelkette standen hoch im Kurs. Auf der Suche nach einem passenden Kombi-Stoff stolperte ich über einen Rest Wachstuch in grün mit weißen Tupfen, der prima zum Stoff der 23. Kreativen Stoff-Verwertung passte. Doch was könnte ich daraus nähen? Aufschieberitis und Ideenfindung Umbau und Termine haben mich das KSW-Projekt mehrfach aufschieben lassen und so sollte nun am Sonntag Abend noch fix ein Ergebnis her. Da fiel mir ein, was mich jeden Morgen und jeden Abend auf der Autofahrt in meinem Auto störte: In der Mittelkonsole das Bonbon-Papier, im Seitenfach der Tür das Taschentuch, im Fußraum auf der Beifahrerseite die Quittung der letzten Tankfüllung: Ich brauche eeeendlich einen Mülleimer für mein Auto *g* Schnitt und Ergebnis Also habe ich kurzerhand mit dem Maßband im Auto die optimale Größe für den Mülleimer ermittelt und eine Art Utensilo genäht mit einer Lasche zum befestigen an der Schaltung. Inklusive Maß nehmen, Schnittmuster-Erstellung, Zuschnitt und Nähen hat es nur etwa eine Stunde gedauert bis ich die Fotos des Ergebnisses machen konnte: Gleich gestern früh ist der Mülleimer dann in
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Schlüpper habe ich inzwischen schon einige genäht. Neben Socken und Beanies (die ich eigentlich nicht wirklich trage) eine ganz wundervolle Resteverwertung. Inzwischen habe ich einen ganzen Haufen an Freebies und gekauften Unterwäsche-Schnitten, aber auf der Suche nach DEM Schnitt bin ich noch immer. Und so zögerte ich nicht lange, als ich über den Probenähaufruf für “OHA Lingerie” von Schwalbenliebe stolperte und habe mich beworben. Freitags wurden die Probenäher informiert – ich war leider nicht dabei. Schade, aber hey – dann tüftel ich erstmal selbst weiter, so dachte ich. Am Montag darauf habe ich dann ganz unverhofft eine Gruppeneinladung bekommen und mich riesig gefreut nun doch noch dabei sein zu können. Der explizite Wunsch von Schwalbenliebe nach dem Probestück nicht nur Jerseyreste zu verarbeiten, sondern auch mal einen sexy Spitzen-Teil zu nähen, bereitete mir zunächst noch etwas Kopfzerbrechen. Also erstmal laaaangsam herantasten: Teil 1: Der Grundschnitt als Probestück Als erstes haben wir alle fleißig den Grundschnitt getestet. Er geht bis knapp unter den Bauchnabel. Ich muss zugeben, wenn ich die Schnitte und Ergebnisse immer sehe, bin ich zunächst geschockt: Waaas? Soooo riesig soll mein Hintern sein? Dabei hab ich nur eine Größe 38 zugeschnitten gemäß DOB-Maßtabelle abzüglich der Stoff-Dehnbarkeit von 5 %. Kann ja gar nicht sein, dass mir so ein Zelt passt 😉 😛 Aber ich gestehe – wenn ich meine gekauften Lieblingsteile auf den
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Erst letzte Woche habe ich dir einen meiner Lieblingshoodies gezeigt. Da dieser aber als Erinnerungsstück etwas geschont werden soll und es leider immer noch nicht wärmer ist, musste nun ein neuer Kuschelpulli her. Und wann näht man sowas am Besten? Mitten in der Nacht natürlich 😛 Am 5. Februar war nämlich Superbowl-Time und da mein Schatz und ich die Halbzeitshow sehen wollten, musste ich mich ja bis dahin irgendwie wach halten 😉 Nach dem Abendessen habe ich also zugeschnitten für einen langen Abend und eine noch längere Nacht. Kuschelstoff … Genäht habe ich eine LaSilla von Schnittgeflüster * aus einem mega-kuscheligen, türkis-melierten Wintersweat vom Stofflager in Griesheim bei Darmstadt. Das Kapuzenfutter, den Kragen und das Taschenfutter habe ich aus dem dazu passenden Sternchen-Sweat gewählt. … und Zubehör Die schwarzen/brünierten Ösen sind von Prym * und von innen habe ich sie mit Wonder Dots von Snaply verstärkt. Von Außen wollte ich ursprünglich braunes Snappap verwenden, aber auf unserer nicht enden-wollenden Baustelle ist das aktuell nicht auffindbar. Also hab ich kurzerhand zum dunkelbraunen Kork gegriffen – ohne zu überlegen, ob das auch waschbar ist 😉 Auch ein Label, dass ich zuvor mit einem Sternchenstanzer bearbeitet habe, habe ich noch am Tascheneingriff befestigt und ein langes schmales Stück Kork am Saum. Ich muss hier wohl mal vorab eine Waschprobe mit einem Rest machen. Aber
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Beim Zusammenstellen der Sewing Oscars im Januar ist mir aufgefallen, dass ich dir ein paar absolute Lieblingsteile aus 2016 noch nicht gezeigt habe. Und das, obwohl der nachfolgende Hoodie eine ganz besondere Bedeutung für mich hat. Nachdem nun Selmin von Tweet&Greet im Februar zum Zeigen beiger Kleindungsstücke aufgerufen hat und bei Fräulein An der März ganz im Zeichen der Lieblingshoodies steht, war klar, dass ich dir nun unbedingt und ganz schnell meinen zweiten Damenhoodie nach dem Schnittmuster Missy * zeigen muss 🙂 Stoff: Beige oder Kuper? Hauptsache schöööön! Dafür habe ich melierten Vintage-Sweat in der Farbe “kupfer” * und das dazugehörige Bündchen gewählt, den ich Anfang 2016 beim Stoffbüro gekauft hatte. Wie schon bei meinem “elefantastischen” Modell Nr. 1 habe ich mich für Größe 40 mit D-Cup (bei vorhandenem F-Cup) entschieden und das Ober- und Unterteil ohne Teilung zugeschnitten. Interessanterweise verhalten sich die beiden Sweats völlig unterschiedlich und sitzen damit auch ganz verschieden. Auch bei diesem Modell habe ich wieder die Kapuze vom Kapuzenpulli “Lynn” von Pattydoo geschnappt und an die Missy gepuzzelt. Inzwischen ginge das mit der neuen Kapuzen-Erweiterung passend zur Missy vermutlich einfacher 😉 Ein wenig Kupfer-Glanz muss sein Für das Vorderteil habe ich den wunderschönen Traumfänger von Fusselfreies * aus Kupferfolie geplottet, gefühlte Stunden entgittert und aufgebügelt. Die Ösen habe ich mit kupferfarbenem Kunstleder verstärkt, aber leider bis heute immer noch nicht die perfekte Kordel zum Hoodie
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Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand in der Messehalle in Wallau die dritte KreativAll statt. Nachdem die Kreativ-Welt nach dem Abriss der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden nach Frankfurt weitergezogen ist, versucht sich die KreativAll als “Nachfolger” zu etablieren. Daher soll sie auch im kommenden Jahr vom 20. bis 22. April 2018 erstmals wieder im neuen Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden stattfinden. Kritik direkt zu Beginn Einen großen Kritikpunkt muss ich leider direkt zu Begnn nennen: Die Parkplatz-Situation war eine einzige Katastrophe! Ja, Mam(i)a und ich waren spät dran und am Samstag war vermutlich noch dazu der vollste Tag. Aber wenn ich auf einem Parkplatz von der Straße aus Lücken sehe und die Dame an der Einfahrt darauf anspreche und angeblafft werde, dass man da nicht hinkommt, weil jemand im Weg steht, frage ich mich 1. wie es dazu überhaupt kommen konnte, wenn es ja extra Parkwärter gibt und 2. wieso man diese Person nicht ausruft. Auch am zweiten Parkplatz hatten wir keine Chance – selbst nicht, also ich freundlich lächelnd meinen Joker (Presse-Ausweis) zückte. Aldi und Lidl hatten verständlicherweise selbst schon mit Security dafür gesorgt, dass Messebesucher nicht dort parkten und so drehten wir eine knappe halbe Stunde unsere Runden durch sämtliche (Sack-)Gassen Wallaus und wollten eigentlich schon wieder abbrechen, als zufällig ein Parkplatz vor unserer Nase frei wurde. Aussteller Zugegebener Maßen kann
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Ich finde ja, es war jetzt lange genug kalt und so langsam dürfte der Frühling Einzug halten. Daher hab ich direkt mal einen ganzen Schwalbenschwarm einfliegen lassen, um auf meinem neuen T-Shirt Sally * platz zunehmen. T-Shirt-Basic-Schnitt Den Schnitt von Romy Nähwerk habe ich dieses Mal ohne Tropfenausschnitt genäht und den eigentlichen Ausschnitt dafür etwas tiefer zugeschnitten. Ich mag den Schnitt als Basic einfach total gern 🙂 Allerdings merke ich, dass ich langsam am Bauch wieder etwas Stoff wegnehmen darf. Die Hochzeitsfigur wird so langsam *g* Stoff-Verwechslung Den Stoff hat sich ursprünglich Mam(i)a bestellt in der Annahme er wäre blau. Tatsächlich war er aber hell-mint und passte damit prima in meinen Kleiderschrank. Also habe ich den geplanten hellblauen Stoff bestellt und wir haben getauscht 🙂 Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob ich ihn richtig herum vernäht habe. Beim Zuschnitt sah es so aus, als würden die Schwalben einfach kreuz und quer in allen Richtungen fliegen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass doch mehr Schwalben im Looping fliegen als geplant. Aber wahrscheinlich fällt das auch nur bei genauerer Betrachtung auf? Und ein paar stehen zumindest nicht Kopf. Und eeeendlich habe ich auch mal ein T-Shirt für mich mit meiner neuen Coverlock gesäumt – bisher habe ich das nämlich nur an Shirts für meinen Schatz gemacht *g* Die nächste Sally liegt
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