[Kreativbloggerwichteln]: Was mach ich nur… wenn mein Wichtel mir meine Idee „klaut“…

[Kreativbloggerwichteln]: Was mach ich nur… wenn mein Wichtel mir meine Idee „klaut“…

Auch dieses Jahr habe ich mich entschieden, erneut beim Kreativbloggerwichteln von Lunaju teilzunehmen. Mein „Wichtelkind“ kannte ich zwar schon von einigen Werken auf Instagram und Facebook, mehr aber auch nicht. Der Fragebogen gab mir zumindest stofftechnisch schon ein paar Hinweise, was ich zaubern könnte und so hatte ich ausnahmsweise ziemlich schnell eine konkrete Idee. Da der Versand des Geschenks aber erst im September ansteht, wollte ich mir noch etwas Zeit lassen und immer mal wieder schauen, was sie so in den verschiedenen Netzwerken postet. Und dann – entdecke ich eines Tages ihr neustes Werk… in genau der Stoffkombi, die ich nähen wollte… nach einem seeehr ähnlichen Schnittmuster… Das gibt’s doch gar nicht…  Da war ich ausnahmsweise froh, dass ich mir zwar Gedanken gemacht hatte, aber noch nicht in die Umsetzung eingestiegen war 😛 Also Alles auf Anfang. Nochmal den Fragebogen studiert, nochmal die Bilder angesehen, verschiedene Bücher mit Schnittmustern gewälzt und dann Stoffe gewählt, die zwar von einer bekannten Marke stammen, nicht aber zu den „Lemming-Stoffen“ gehören (ich hab sie ja auch im Schrank *g*). Und so bin ich ausnahmsweise weit vor dem Versandtermin mit allem fertig (Verpacken und kleine Nettigkeiten kommen noch ins Paket) und es ist doch völlig anders geworden als geplant. Einen kleinen Vorgeschmack lasse ich dir da, denn aus den Stoffresten des Hauptgeschenk habe ich noch ein Chiptäschlein

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[Probenähen] T-Shirt Sally mit Tunnelzug und Tropfenausschnitt

[Probenähen] T-Shirt Sally mit Tunnelzug und Tropfenausschnitt

Seit drei Wochen bauen wir nun Zuhause an – und so komme ich irgendwie zwar abends mal zum Nähen, aber nicht zum Bloggen. Dabei sind in den letzten drei bis vier Wochen sooo viele schnelle Nähprojekte entstanden. Ein ganz wunderbares neues Schnittmuster für spontane Näh-Entspannungsabende ist das T-Shirt “Sally” von Romy Nähwerk *. Klassisch mit rundem Ausschnitt ist es dank der überschnittenen Kimono-Ärmel ruck-zuck genäht – vergleichbar mit dem Kimono Tee von Maria Denmark. Die Passform allerdings gefällt mir noch besser als bei letztgenanntem Freebook. Noch dazu sieht die Anleitung von Romy Nähwerk zwei wunderbare Details vor, die ich auch gleich ausprobieren musste: Einen sexy Tropfenausschnitt sowie einen Tunnelzug. Der Saum ist bei diesem Schnittmuster abgerundet, so dass frau auch nicht gleich bauchfrei dasteht, wenn das Shirt mal etwas hochrutscht. Meinen ersten Versuch habe ich aus einem ganz leichten, braunem Viskose-Jersey genäht, den ich mal auf irgendeiner Resterampe (vermutlich bei Karstadt im Sale) erstanden habe. Aus dem gleichen Stoff habe ich auch bereits das oben genannte Kimono-Tee genäht – so für den direkten Vergleich 😉 Bei Viskosejersey fallen die überschnittenen Ärmel deutlich schöner, als bei festem (Baumwoll-)Jersey. Den Beleg am Ausschnitt sollte frau gut bügeln und auch der Tunnelzug wäre sicher noch etwas schöner gewesen, wenn ich hier einmal mehr das Bügeleisen angesetzt hätte, aber ich mag es trotzdem. Da der Tunnel

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Sommerwichteln – Jetzt wird ausgepackt

Sommerwichteln – Jetzt wird ausgepackt

Endlich ist es soweit: beim Sommerwichteln von Nahtaktiv dürfen wir endlich alle auspacken. Zugegeben – da ich am Freitag Geburtstag hatte (und einen runden noch dazu) hab ich mir das Wichtelgeschenk auch schon am Freitag “gegönnt” und einen Blick riskiert. Ein Wichteln ist ja immer spannend: Wer bewichtelt einen? Trifft diejenige meinen Geschmack? Hat sie sich Gedanken gemacht? Und dieses Mal wurden meine Erwartungen mehr als übertroffen. Meine “Wichtelmama” ist Marita von maritabw macht’s möglich. Ihren Blog hatte ich bis dato gar nicht so auf dem Schirm – aber auch das ist ja immer ein schöner Nebeneffekt beim Wichteln. Obwohl Marita ähnlich wie ich in den letzten Wochen gesundheitlich angeschlagen war, hat sie mir so ein wundervolles Geschenk bereitet: Schon die Verpackung ist zauberhaft, oder? Ich kann leider nicht so gut Geschenke verpacken und hoffe, mein “Wichtelkind” verzeiht mir das. Zunächst gab es ein süßes Set aus Tasse und Tassenkuchen inklusive Geburtstagskuchen. Den werde ich demnächst mal bei einer Nähsession genüsslich vertilgen. Dazu eine ganz liebe Karte. Und dann zwei Päckchen. Erst habe ich das kleine Paket geöffnet: Schon da habe ich mich ohne Ende gefreut. Ein Mäppchen aus Kunstleder (Vorne und Innen) und aus selbst gepatchtem Stoff (hinten und Klappe). Darin hat sich eine Bodylotion mit einer Duftkombi aus Orange und Vanille befunden (habe ich leider vergessen zu fotografieren) –

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[RUMS] D wie (sommerliche) Damenbluse

[RUMS] D wie (sommerliche) Damenbluse

  Kenn ihr schon die Challenge #12lettersofhandmadefashion? Hier wird jeden Monat zu einem bestimmten Buchstaben etwas passendes genäht. Im Juli drehte sich alles um den Buchstaben D und so muss ich heute unbedingt endlich meine neue Damenbluse zeigen: Meine “Sandy” von Romy Nähwerk *. Dafür habe ich einen gekreppten, weißen Stoff mit Stickerei verwendet, von dem ich mal vor langer Zeit einen Rest bei Karstadt erstanden habe. So muss ich die Bluse auch nicht bügeln *g* An der Knopfleiste habe ich einfache, weiße Kam Snaps verwendet – in der Regel muss ich diese aber zum An- und Ausziehen nicht öffnen, sie sind eher “dekorativ”. Der Schnitt hat unter der Brust Bindebänder und kommt daher ohne Abnäher und durchgängig Knopfleiste aus. Der Ausschnitt und die Ärmel werden einfach gesäumt bzw. doppelt eingeschlagen und abgesteppt. So ist die Bluse wirklich ruck-zuck genäht. Nur ein kleiner Fehler ist mir dieses Mal unterlaufen. Da ich nur einen wirklich kleinen Stoffrest hatte, habe ich versucht zu sparen, wo es geht. Dabei habe ich leider das vordere Oberteil nicht gespiegelt zugeschnitten. Sieht man aber wohl nur wenn man es weiß (an der Stickerei). Ich finde ja, im Gegensatz zu meiner letzten Sandy (Upcycling aus einem alten Herrenhemd, ohne Teilung), zaubert diese Version eine viel schönere Figur. Mal schauen, wann ich es schaffe, die nächste Sandy zu nähen. Diese wird dann

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[Geschenke] Fieser Teaser beim Sommerwichteln

[Geschenke] Fieser Teaser beim Sommerwichteln

Die letzten vier Wochen hab ich mich ganz schön rar gemacht. Auf Instagram habe ich zwar das ein oder andere Bild gezeigt, aber Dienstreise, Urlaub und Krankenhausaufenthalt haben mich vom Bloggen abgehalten. Aber manchmal muss man ja auch einfach Luft holen und Kraft tanken. Diese Woche neigt sich nun das Sommerwichteln von Nahtaktiv dem Ende entgegen und nun möchte ich als eine von 50 Teilnehmerinnen doch einen kleinen Teaser zeigen. Ob mein Wichtelkind mir verzeiht, dass ich hier wohl einen Knick in der Optik hatte? 😉 Wobei ich ja nicht einmal glaube, dass sich meine Beschenkte hier erkennt, denn sooo viel gab ihr Fragebogen gar nicht her. Nachdem ich also lange Ideen gesucht, geprüft und wieder verworfen habe, habe ich mich für das Geschenk an zwei Outfits auf ihrem Blog orientiert kombiniert mit ihren Hobbys. Aber mehr will ich auch gar nicht verraten. Es soll ja eine Überraschung werden. Das Geschenk ist inzwischen auf dem Weg nach …. (das wird natürlich noch nicht verraten). Nun warte ich gespannt auf mein Paket. Eigentlich ist das Auspacken ja für Montag/Dienstag geplant, aber ich habe am Freitag Geburtstag – ob ich da wohl schon einen Blick riskieren darf, falls es rechtzeitig ankommt? 🙂 Gespannte Grüße, deine Verlinkt bei: Sommerwichteln von Nahtaktiv, Mittwochs mag ich Schnittmuster: Wird natürlich noch nicht verraten – ich hatte es aber

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[Freutag] Faire Wolle von glücklichen Schafen (und Schäfern)

[Freutag] Faire Wolle von glücklichen Schafen (und Schäfern)

Letzten Sonntag hatte ich auf dem ersten Nähblogger-Stammtisch Rhein-Main die Gelegenheit die liebe Anna von zwergstücke kennenzulernen, die extra aus Karlsruhe angereist war (das Rhein-Main gebiet ist groß *g*). Gleich nach dem Treffen habe ich ihren Blog meiner Blogroll auf Bloglovin hinzugefügt und wurde so heute morgen auf eine ganz tolle Aktion aufmerksam: Florian aus Brandenburg sucht über die Crowdfunding-Plattform Startnext Unterstützer für fair produzierte, nachhaltige Merinowolle aus Deutschland. Die Wolle soll in Brandenburg komplett produziert werden (inkl. Färben). Wichtig ist ihm, dass dabei sowohl Schäfer als auch Schafe fair behandelt werden. “Wusstest du, dass Wolle im Ausland oftmals unter tierunwürdigsten Verhältnissen gewonnen wird, während der Verarbeitung zehntausende Kilometer zurücklegt und zeitgleich heimische Schäfereien nicht mehr überleben können? […] Dabei haben wir Merinoschafe in Deutschland, deren gute Wolle zur Zeit keinerlei Bedeutung mehr zukommt. Wir können kleinere Schäfereien nachhaltig bezahlen damit sie in der heimischen Landwirtschaft wieder Fuß fassen können. Wir können die Bedingungen bei der Schur überwachen um Tierquälerei auszuschließen. Und wir können die Wolle regional zu Strick/Häkelgarnen verarbeiten.” Auch eine GOTS-Zertifizierung der Wolle für 2017 ist bereits geplant. Eigentliches Funding-Ziel für die Aktion im Zeitraum vom 11. Juni bis 18. Juli war es 6000 Euro zu sammeln – nach nicht einmal 24 Stunden war dieses Ziel bereits erreicht und inzwischen hat sich die Spendensumme nahezu verdreifacht (Stand 24.6.2016). Aber nur

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[RUMS] Nähen im EM-Fieber: Tanktop

[RUMS] Nähen im EM-Fieber: Tanktop

Samstag Mittag, ca. 12 Uhr. Wir sitzen gemütlich mit Freunden bei der Diözesan-Kegelmeisterschaft der Kolpingfamilie, als wir eine Einladung zum “Garagen-Public-Viewing” des Deutschland-Spiels am Sonntag erhalten. Und was ist mein erster Gedanke als Frau? Aaaaaaah – ich hab nix anzuziehen 😀 Ich brauche also DRINGEND für die Fußball-EM noch etwas Selbstgenähtes. Kurzerhand habe ich mir dann am Samstag Abend meinen Tanktop-Maßschnitt (nach dem Kurs von Kaidso *) aus einer der Umzugskisten gekramt. Die Linie für den Unterbrustumfang hatte ich mir schon beim Maßnehmen markiert (und zur Sicherheit nochmal nachgemessen). Der obere, schwarze Teil meines Tops geht bis unter die Brust – ich will schließlich keine störende Naht “obendrauf” 😉 Den darunter liegenden Teil habe ich gleichmäßig in zwei Teile geteilt, wobei der spätere gelbe Streifen nochmal geteilt wurde in “Shirt” und “Abschlussbündchen”. Als Stoff habe ich Bündchen (gerippt) in schwarz, rot und gelb von Butinette * verwendet – die Schlauchware hatte ich zum Glück noch im Bestand und trotz Umzugschaos schnell gefunden. Als kleine “Spielerei” habe ich das Bündchen am Hals als Fake-Coverlock-Naht genäht: Bündchen und Shirt (beides in schwarz) links auf links mit der Overlock zusammennähen. Dabei habe ich die beiden rechten Fäden in schwarz eingefädelt, die rechts Nadel in rot und links gelb. Anschließend umklappen, gut feststecken (bzw. klammern) und mit einem schwarzen Zickzack-Stich feststeppen. Fertig! 🙂 Bei den aktuellen Wetter-Kapriolen hier im

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Upcycling-Bluse Sandy

Upcycling-Bluse Sandy

Die letzten Wochen war es hier seeeehr ruhig. Das hat auch einen guten Grund, denn ich ziehe gerade mit meinem Schatz aus unserer Mietwohnung in unsere ganz eigene Wohnung im Haus meiner Eltern. Hier bauen wir dann ab August auch noch an. Ab heute ist das offiziell, denn heute kam endlich die heiß ersehnte Baugenehmigung. Im Anbau wird dann auch wieder Platz für ein Nähzimmer sein. Bis dahin heißt es für mich „Back to the Roots!“: Ein Klapptisch im Wohnzimmer wird mein vorübergehender Nähplatz sein. Bevor der Umzug gestartet ist, hatte ich noch die Chance ein letztes Mal in meinem alten Nähzimmer eine ganz tolle Bluse bei Romy Nähwerk zu testen. Eigentlich wird die Bluse “Sandy” * mit einer Teilung unterhalb der Brust genäht und hat nur im oberen Teil Knöpfe. Ein Umzug hat ja immer auch zur Folge, dass einiges ausgemistet wird. Für eine erste Passform-Kontrolle habe ich mir also kurzerhand ein altes Hemd von meinem Schatz geschnappt und daraus ein Upcycling-Projekt gemacht. Zunächst habe ich die Bluse in L genäht, aber irgendwie haben ursprüngliche Passform, Schnitt, Farbe und Muster dazu geführt, dass ich mich gefühlt habe, wie in einem OP-Kittelchen. Das Bild davon erspare ich euch jetzt 😉 Also habe ich Sandy * kurzerhand auf M abgenäht, anstelle des Bindebands aus gleichfarbigem Stoff ein quietschgrünes Schrägband verwendet, Perlen aufgefädelt

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[12 von 12] Unsere Lovestory

[12 von 12] Unsere Lovestory

Auf Instagram habe ich ja schon öfter mal bei 12 von 12 teilgenommen – oder es zumindest versucht. Heute also nun mein “erstes Mal”. Der Blogbeitrag wird allerdings nicht ganz “klassisch”, denn die nächsten 12 Bilder sind nicht heute entstanden, sondern (überwiegend) am 12. April. Die 12 spielt für mich und meine bessere Hälfte eine ganz besondere Rolle. 2012 haben wir uns durch unser gemeinsames Hobby Geocaching kennengelernt. Damals waren wir beide noch in festen Beziehungen, haben uns aber auf Anhieb gut verstanden. Beim Klettern (ja, auch das gehört zum Cachen) habe ich ihm von Beginn an zu 100 % vertraut. Viele verrückte Dinge haben wir bereits unternommen, noch bevor wir ein Paar geworden sind. Am 12.12.12 bspw. haben wir gemeinsam 12 Geocaching-Events besucht und dazwischen noch einige Caches gesucht und gefunden. Und den ganzen Dezember 2012 lang haben wir uns jede Nacht kurz vor 12 getroffen, um einen Geocaching-Adventskalender-Cache als erstes Team zu finden.  “Caches gesucht, Freunde gefunden” war ein Spruch der sehr gut zu uns passte. 2013 dann haben wir gemeinsam mit acht weiteren Freunden ein großes Projekt in Angriff genommen: ein Geocaching-Mega-Event in Frankfurt für 3.500 Gäste. Ein Projekt, das viel Kraft gekostet hat, an dem Freundschaften gewachsen sind, aber auch in die Brüche gegangen sind – inklusive meiner letzten Beziehung. Und so kamen Robert und ich am 12.4.14 zusammen und gehen

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Bolero, Tanktop und 5-Minuten-Rock

Bolero, Tanktop und 5-Minuten-Rock

Boleros haben bisher in meinem Kleiderschrank eigentlich fast keine Rolle gespielt. Ein einziger verwaister schwarzer Bolero liegt in meiner Sportklamotten-Schublade. Als Eva Marie von Romy Nähwerk dann aber bereits während des Probenähens von Valery ankündigte, dass sie da etwas plant, war ich gleich begeistert. Warum eigentlich nicht? Gerade bei dem aktuellen April-Wetter mit wechselhaften 0 bis 15 Grad, Regen, Schnee und Sonnenschein ist der Zwiebellook ja ideal. Und wieso sollten wir nicht schonmal unter einem Bolero-Jäckchen unsere Sommerklamotten hervorblitzen lassen? 🙂 Wenn die Temperaturen dann doch steigen, ist ein Bolero ruck-zuck in der Handtasche verstaut. Perfekt oder? Schicksal oder glückliche Fügung war es dann noch, dass Kaidso vor wenigen Tagen einen Maßschnitt-Kurs für Tanktops * herausgebracht hat (bzw. einen Oberteil-Grundkurs *), dazu am Samstag in einem sagenhaft tollen neuen Stoffladen eine “Sneak-Preview” stattfand und ich dort DEN Stoff überhaupt entdeckt habe *g* Noch am gleichen Abend habe ich also den grau-grünen gelöcherten Jersey angeschnitten und bis um 1:15 Uhr am Sonntag früh genäht was das Zeug hält. Herausgekommen ist meine neue Frühlings-Sommer-Sonne-Gute-Laune-Kombi: Der Bolero ist nach dem wundervollen Schnitt “Abby” von Romy Nähwerk entstanden. Abby gibt es in zwei Verschlussvarianten. Einmal zum Binden und einmal mit runder Form zum Schließen mit Knopf oder Bändchen. Außerdem ist Abby im Vorder- und Rückenteil gefüttert und macht damit einen richtig hochwertigen Eindruck. Der Schnitt

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Sommerliche Shorts für Mr. & Mrs.

Sommerliche Shorts für Mr. & Mrs.

Als BeeKiddi Ende März zum Probenähen ihres neuen Schnittmusters aufgerufen hat, war ich gleich Feuer und Flamme. Genäht werden sollte eine sommerliche Shorts mit moderner Optik durch (teilweise) offene Kanten an den Nähten. Noch dazu war BeeShorty * zunächst als Unisex-Variante ausgelegt, so dass ich endlich mal wieder die Chance nutzen konnte, meinen Liebsten “zwangszubeschenken”. Zusammen mit vielen lieben Probenäherinnen ging es also ans tüfteln und feilen. Die erste Männerversion in M war zumindest für meinen Verlobten “vornerum” zu eng *g* Also habe ich die zweite Version in L genäht und auch gleich richtig “betüddelt”:

[Upcycling] Taschen(T)raum-Wunder

[Upcycling] Taschen(T)raum-Wunder

Mama Deluxe… eine Wickeltasche… was will ich denn damit? Aber die Tasche von Andrea von Liebedinge in ihrem Probenähaufruf war einfach so schön und edel. Sie sah so gar nicht nach Wickeltasche aus, sondern eher nach schicker Bürotasche oder Weekender. Und nachdem ich meine April Love von Liebedinge schon so gerne ausführe, wollte ich unbedingt das neuste Werk von Andrea testen. Schließlich begleitet mich April Love nun auch schon ein Jahr. Die Zeit rennt ganz schön. Dieses Mal wollte ich in der Tasche aber viele “Gedanken” unterbringen: Fast vs. Slow Fashion, Recycling und Upcycling sind Schlagworte, die sich gerade jetzt wo sich das Unglück der Nähfabrik Rana Plaza zum dritten Mal jährt in den Medien überall finden. “Beim Gebäudeeinsturz in Sabhar etwa 25 km nordwestlich der Hauptstadt Dhaka in Bangladesch am 24. April 2013 wurden 1127 Menschen getötet und 2438 verletzt. Der Unfall ist der schwerste Fabrikunfall in der Geschichte des Landes.” (Wikipedia) Seither wird Ende April zum “Fashion Revolution Day” aufgerufen und für mehr Nachhaltigkeit geworben. Passend dazu läuft noch bis Juli im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden die Ausstellung “Fast Fashion – Die Schattenseiten der Mode”. Eine Ausstellung die auch meine zukünftige SchwiMu verließ mit den Worten “Dann dürfen wir ja jetzt eigentlich gar nichts mehr kaufen.” Ganz so drastisch muss es ja nicht sein, aber zumindest mehr darauf achten, wo

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Tiefblaue glücklich-machende Jeans-Treggings

Tiefblaue glücklich-machende Jeans-Treggings

“Indigo – tief blau und tief glücklich”… … kennst du diese Textzeile aus einem Song von Silbermond? Für mich ein Song, der unglaublich gute Laune macht und mich in Tanzlaune versetzt. Und so in etwa fühle ich mich mit meiner neuen Hose. Genäht habe ich erneut eine Leggings/Treggings nach dem Schnitt “Cathy” von Romy Nähwerk. Nachdem wir im Probenähen festgestellt hatten, dass Jeans mit 3 % Elasthan nicht ausreicht und auch 8 % eher problematisch waren, habe ich mich an den sogenannten Strickjeans von “Der Stoffhandel” aus 71 % Baumwolle, 27 % Polyester, 2 % Elasthan getraut. Entdeckt habe ich ihn in einem Facebook-Beitrag von BassStich. Das Besondere: von außen sieht er aus wie Jeans, fühlt sich prima an und ist auch sehr fest/griffig. Von innen ist er aber angerauht wie Sweat und super elastisch. Perfekt also für eine Hose dieser Art. Bequem, beweglich und drückt alles an die richtigen Stellen ohne einzuengen 😛 Da bei einer Treggings ja nichts unnötig “auftragen” soll, habe ich auch nur die Po-Taschen aufgesetzt und den Rest mit Fake-Nähten imitiert. Auch die “Seitennaht” ist eigentlich keine, sondern besteht aus zwei einfachen Steppnähten für die ich mir extra dickes Deko-Garn geholt habe. Und wieso habe ich am Anfang nun irgendwas von Indigo erzählt? Naja, als ich so durch den Shop von “Der Stoff-Handel” gesurft bin, bin ich

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Spaciges Lack & Leder Tanktop

Spaciges Lack & Leder Tanktop

Schon häufig habe ich mich für die verschiedensten Probenähereien beworben. Mal klappt das – mal auch nicht. So kenne ich das und so ist das für mich “normal”. Aber kannst du dir vorstellen, was für ein tolles Gefühl es ist, wenn man einfach so angeschrieben wird, weil man von einer anderen Schnittmusterdesignerin empfohlen wurde? Ich habe mich daher mega gefreut, als DreiEms mich persönlich eingeladen hat, um ihr neues Tanktop zu testen. Getestet wurde im März also das Tanktop Lee *. Ein eher sportlicher Schnitt mit verschiedenen Teilungen, den DreiEms für Frauen und Kinder gradiert hat. Meine sportliche Version konnte ich leider noch nicht in einem dazu passenden Umfeld fotografieren, aber eine andere Version hat es bereits vor die Linse geschafft: Meine “Kann-Lee-auch-schick?”-Testversion. Genäht habe ich das Tanktop in Größe M aus Resten meines heißgeliebten Lederjerseys von GreLu. Da es eben Reste waren, konnte ich das Vorder- und Rückenteil leider nicht im Bruch zuschneiden und so gibt es eine weitere Naht vorne und hinten in der Mitte. Der schwarze Lederjersey stammt von meinem Lady-Grace-Blazer und der dazu passenden Cathy-Leggings, der beige Rest von meinem Kleid Valery. Da ich nach der ersten Anprobe unsicher war, ob das nun “schick” ist oder doch in die Abteilung “Lack & Leder” gehört, habe ich das ganze noch mit einem geometrischen Motiv verziert. Die dreieckigen

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Lady Grace + Cathy = Traumkombi aus Lederjersey

Lady Grace + Cathy = Traumkombi aus Lederjersey

Dass ich den Lederjersey von GreLu für mich entdeckt habe, habe ich dir ja bereits in meinem Beitrag zum Kleid Valery aus beigem Lederjersey gezeigt. Schnell war klar, dass ich hierzu auch noch einen Blazer aus schwarzem Lederjersey nähen möchte. Entstanden ist also erneut eine Lady Grace nach dem Schnitt von mialuna * – dieses mal aber relativ schlicht. Einzig die kleinen Details aus schwarz-glitzernder Flockfolie und einigen Strassteinen machen es zu meinem persönlichen kleinen “Designer-Jäckchen”. Die Details hatte ich bereits vor rund drei Wochen auf Instagram geteasert. Als Romy Nähwerk kurz nach der Fertigstellung meines Blazers erneut zu einem Probenähen aufrief, war ich gleich begeistert: Cathy ist eine Leggings/Treggings, die toll sitzt, super schnell genäht ist und noch dazu laut Schnitt mit ein paar raffinierten Teilungen daherkommt (die zeige ich dir aber in einem der nächsten Beiträge).  Also habe ich fix noch etwas Lederjersey nachgeordert und mir (während des Nähcamps in Berlin) die passende Leggings zu meinem neuen Lieblingsblazer genäht. Auf der Rückseite habe ich zwei Taschen angebracht. Ob diese nun absichtlich oder versehentlich schief sitzen, darfst du dir aussuchen 😉 In jedem Fall fliegt mir ein kleiner Schmetterling aus der rechten Tasche und ganz viel Liebe findet sich auf der anderen 🙂 Für mich im übrigen die erste Leggings/Treggings überhaupt im Kleiderschrank – zumindest abseits der “Sportschublade”. Aufgepasst: Bis Sonntag, 03.04.2016 gibt es mit

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