Ich kann einfach nicht ohne meine Sally 😉 Aber immer nur Sally zu Jeanshose ist ja auch langweilig. Also habe ich dieses Mal einen Rock kombiniert. Von meiner Jeans-Ella war nämlich noch ein kleiner Rest übrig 🙂 Und damit ging es dann ab ins Wasser in Singapur.
Winter? Keine Lust… Bei mir werden auch weiterhin T-Shirts genäht. Zumal ich ohnehin den Zwiebel-Look bevorzuge und dazu gehören auch jede Menge Shirts 🙂 Dieses Mal habe ich das Shirt nicht nur selbst genäht, sondern auch gleich selbst gestaltet. Aber lies selbst…
Ich bin ein Taschen-Messi… Das heißt auf der einen Seite, dass ich Taschen sammle, aber vor allem auch, dass ich in meinen Taschen grundsätzlich jede Menge Platz brauche. Platz für meinen Laptop und/oder mein Tablet. Platz für mein Portemonnaie (obwohl es meist leer ist, ist es trotzdem groß und dick), meinen gigantischen Schlüsselbund, etwas zu trinken. Vielleicht auch mal Platz für den schnellen Einkauf nach der Arbeit. Oder für den Großeinkauf auf einer Messe. Und robust sollte die Tasche oder der Rucksack sein. Aus diesem Grund begann ich Anfang des Jahres meinen eigenen Schnitt für einen Rucksack zu entwerfen. Und heute nun sitze ich ganz furchtbar aufgeregt vor dem Rechner, denn heute geht tatsächlich mein erster eigener Schnitt online: Mein Rucksack No. 1.
Ein für mich ganz persönliches Projekt, das vor einem Jahr begann (oder doch sogar schon vor 12?) hat letzten Sonntag seinen krönenden Abschluss gefunden. Ich weiß, ich schreibe heute in Rätseln *g* Die Geschichte dahinter ist aber auch etwas länger: Letztes Jahr beim Silbermond-Open-Air am Elbufer in Dresden durfte ich meinen eigenen kleinen Turnbeutel nicht mit auf das Konzert-Gelände nehmen. Doch wohin dann mit den Wertsachen? Portemonnaie, Handy, Schlüssel, neu gekauftes T-Shirt. Also habe ich mir etwas widerwillig einen Turnbeutel am Merchandising-Stand geholt. Wiederwillig, weil ich den Stoff des Turnbeutels zu dünn fand und ich auch nicht zu den Fans gehöre, die ausnahmslos jeden Artikel “ihrer” Band kaufen.