Von A wie Accessoires bis Z wie Zuckerpaste: Die KreativAll 2017

Von A wie Accessoires bis Z wie Zuckerpaste: Die KreativAll 2017

Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand in der Messehalle in Wallau die dritte KreativAll statt. Nachdem die Kreativ-Welt nach dem Abriss der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden nach Frankfurt weitergezogen ist, versucht sich die KreativAll als „Nachfolger“ zu etablieren. Daher soll sie auch im kommenden Jahr vom 20. bis 22. April 2018 erstmals wieder im neuen Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden stattfinden.

KreativAll 2018 in Wiesbaden

Quelle: KreativAll / Rhein-Main-Hallen GmbH

Kritik direkt zu Beginn

Einen großen Kritikpunkt muss ich leider direkt zu Begnn nennen: Die Parkplatz-Situation war eine einzige Katastrophe! Ja, Mam(i)a und ich waren spät dran und am Samstag war vermutlich noch dazu der vollste Tag. Aber wenn ich auf einem Parkplatz von der Straße aus Lücken sehe und die Dame an der Einfahrt darauf anspreche und angeblafft werde, dass man da nicht hinkommt, weil jemand im Weg steht, frage ich mich 1. wie es dazu überhaupt kommen konnte, wenn es ja extra Parkwärter gibt und 2. wieso man diese Person nicht ausruft. Auch am zweiten Parkplatz hatten wir keine Chance – selbst nicht, also ich freundlich lächelnd meinen Joker (Presse-Ausweis) zückte. Aldi und Lidl hatten verständlicherweise selbst schon mit Security dafür gesorgt, dass Messebesucher nicht dort parkten und so drehten wir eine knappe halbe Stunde unsere Runden durch sämtliche (Sack-)Gassen Wallaus und wollten eigentlich schon wieder abbrechen, als zufällig ein Parkplatz vor unserer Nase frei wurde.

Aussteller

Zugegebener Maßen kann die KreativAll bisher noch nicht annähernd mit einer Kreativwelt oder Creativeworld mithalten. Dennoch haben sich immerhin rund 150 Aussteller und mehr als 10.000 Besucher eingefunden.

Die Range der Aussteller reicht von Schmuck-Zubehör über Stoffe, Wolle und Stricknadeln bis hin zu Bastelkram und Backzubehör. Außerdem gibt es eine Menge Stände, bei denen direkt fertige Dinge gekauft werden können – bspw. handgemachte Dekogegenstände aus Holz, selbstgenähte Kleidung, Accessoires aus alten Kaffeesäcken (Upcycling).

Auch die Pfalzvilla, von der ich auf Facebook schon lange Fan bin, hat ihre praktischen Aufbewahrungsmöglichkeiten für Nähzubehör auf der Messe ausgestellt.

KreativAll 2017: Pfalzvilla (annimamia.de)

Was ich bereits im letzten Jahr kritisiert hatte, war auch dieses Jahr wieder ähnlich:

„Leider blieb genau dabei für mich etwas auf der Strecke: die Struktur. Der Tortenwettbewerb neben der Floristikshow und den Laubsägearbeiten in der Ecke, davor Perlen und Stoffe und Papier. Im Obergeschoss dann das eigentlich Backzubehör, Nähmaschinen, Glasarbeiten (Tiffany) und nochmal Wolle. Dazu die große Showbühne und dazwischen ein Stand mit Salami zum Verkauf. Wenn man gezielt einen Aussteller oder einen Workshop besuchen wollte, war man ohne Plan aufgeschmissen, denn man wusste ja nichteinmal ob man oben oder unten suchen sollte.“

Etwas „unpassend“ (thematisch) fand ich dazwischen Stände an denen Salami und Wein verkauft wird oder irgendwelche Saftausgießer für Zitrusfrüchte und Textilkleber. Das hat eher so etwas von Marktschreier oder Haushaltswarenmesse. Aber auch dafür gibt es sicher Abnehmer.

Schön fand ich in diesem Jahr die kleine Streetfood-Ecke, denn das klassische Messecatering ist ja doch überschaubar und meist auch relativ hochpreisig. Da waren die Wraps und Brote eine willkommene Abwechslung.

Workshops und Bühnenprogramm

Während im letzten Jahr der Fokus ganz offensichtlich auf den Workshops lag, fand ich das Angebot hier in diesem Jahr überschaubar.
Laut Website gab es zwar 43 an der Zahl, aber wirklich wahrgenommen habe ich nur einen Drechsel-Kurs für Kugelschreiber, Osterhasenbasteln (gab es auch schon letztes Jahr), Figuren aus Plastikkugeln, Cupcake-Verzierung, einen Sticksäge-Kurs, einen Nähworkshop für Schlüsselbänder und einen Cardigan-oder Hoodie-Nähworkshop. Für die meisten Workshops musste man relativ viel Zeit einplanen.

Da ich total gern an Workshops teilnehme, um auch einmal neue Sachen auszuprobieren, fände ich es schön, wenn mehr kleine Workshops angeboten würden. Im letzten Jahr gab es bspw. eine Kosmetiktasche, Armstulpen aus Spitze u. ä.
Vielleicht könnte man im nächsten Jahr z. B. Handytaschen oder Schlüsselanhänger aus relativ neuen Materialien wie Kork, Snappap oder Releda anbieten? Auch das Bemalen von Anhängern oder Tassen mit Keramikstiften fand ich auf der Creativeworld toll und es geht fix. Oder einen Plotterworkshop, bei dem die Ergebnisse nachher auf vorgefertigte Taschen gebügelt/gepresst werden? Auf der Bühne haben Katja von Nähfrosch und Alexandra von Macis Atelier gezeigt wie man eine Babyhose RAS näht. Auch das geht als Workshop echt fix. Ich finde es immer schön, wenn man solche „persönlichen“ Ergebnisse mit nach Hause nehmen kann und es ermöglicht auch einen ganzen Messetag ohne Langweile zu verbringen.

Vom Bühnenprogramm habe ich dieses Jahr nicht wirklich viel mitbekommen. Die Bänke und Stühle vor der Bühne waren aber rappelvoll.

KreativAll 2017: Bühnenprogramm (kreativAll 2017_©Rhein-Main-Hallen GmbH_stadtleben.de)

Quelle: ©Rhein-Main-Hallen GmbH_stadtleben.de

Bloggertreffen mit Tine Wittler

Am Samstag fand um 15 Uhr noch ein Bloggertreffen in einer speziellen Bloggerlounge mit Tine Wittler statt. Eine Bloggerlounge hatte in diesem Jahr zwar auch die Kreativwelt, aber so ein organisiertes Treffen ist doch immer ganz nett (egal ob mit oder ohne „Prominenz“). Leider kamen wir gar nicht dazu uns mit vielen der rund 30 anwesenden Bloggerinnen zu unterhalten. Dafür was es dann doch schon wieder zu eng und zu voll.

Zunächst gab es ein Gruppenfoto, bei dem sich Tine Wittler direkt Mam(i)a und mich rechts und links schnappte „weil das von der Größe so gut passt“.

KreativAll 2017: Bloggertreffen mit Tine Wittler (kreativAll 2017_©Rhein-Main-Hallen GmbH_stadtleben.de)

Quelle: ©Rhein-Main-Hallen GmbH_stadtleben.de

Die anschließende Fragerunde mit Tine Wittler war dann eher eine „Alle-Blogger-möchten-gern-ein-Selfie“-Runde und löste sich danach relativ schnell wieder auf.

KreativAll 2017: Tine Wittler (annimamia.de)

Während ich Enie van de Maiklockjes im letzten Jahr beim Presserundgang total sympatisch fand, war es bei Tine Wittler doch etwas befremdlich, dass ihre Visagistin dauern um sie herumsprang nach jedem dritten bis fünften Blogger das Gesicht nachgepudert. Das ist sogar auf dem Video zu sehen, dass die Messe auf Facebook veröffentlicht hat:

Bloggertreffen mit Tine Wittler (KreativAll)

Quelle: Live-Video der KreativAll auf Facebook

Mitbringsel

Im Anschluss an das Bloggertreffen habe ich mich dann doch noch für einen Workshop bei Stoff-Ideen entschieden: Ein Cardigan aus Wildleder-Imitat mit offenen Kanten hatte mich schon direkt zu Beginn angelacht.

Eine der Kursleiterinnen hat es etwas „zu gut“ mit mir gemeint: Zuschneiden, Garn Wechseln, Stiche umstellen, Nahtbeginn zeigen, knappkantig Absteppen, Ärmel feststecken – ich hab mich etwas gefühlt wie eine Anfängerin, obwohl ich zu Beginn erwähnt hatte, dass ich das nicht bin.
Das Ergebnis gefällt mir aber sehr gut:

Außerdem habe ich mir ein schickes Set mit Stricknadeln gekauft, um meinem Vorsatz Stricken zu lernen etwas Nachdruck zu verleihen, und endlich auch den passenden Stoff für mein #6Köpfe12Blöcke-Patchwork-Projekt.

Warst du auch auf der KreativAll? Wie war dein Eindruck? Und was ist für dich auf einer Kreativ-Messe grundsätzlich wichtig? Workshops? Einkaufsmöglichkeiten? Inspirationen? Networking?
Lass mir doch mal einen Kommentar dazu da 🙂

Wir sind bisher immer nur auf den Messen in Frankfurt und Umgebung gewesen. Dieses Jahr fahren wir zum ersten Mal auf die Creativa nach Dortmund und sind schon ganz gespannt.
Welches ist deine Lieblingsmesse in der DIY-Szene?

Liebe Grüße,
deine

annika-unterschrift-2

P.S.: Falls du der KreativAll direkt Feedback geben möchtest, nimm an der Umfrage teil. Denn nur mit konstruktivem Feedback können die Veranstalter ja etwas besser machen. » Zur Umfrage der KreativAll

P.P.S.: NEU, NEU, NEU 😉 Hier auf unserem Blog gibt es nun eine Link-Party zu euren Besuchen auf Kreativ-Events. Schaut doch mal vorbei und verlinkt euren Event-Bericht 🙂


Verlinkt bei: Montagsfreuden, Kreativ-Events
Schnittmuster: T-Shirt Sally im von Romy Nähwerk *
Stoffe: Jersey „Schwalben mint“ (95 % Baumwolle, 5 % Elasthan) *

Nähblogger-Protest-Aktion: This is not okay Shopping-Diät: 365 Tage ohne

KreativAll als kreatives (Kleinst-)Universum?

KreativAll als kreatives (Kleinst-)Universum?

Nachdem die Kreativ Welt aufgrund des Abrisses der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden bei der Messe Frankfurt eine neue Heimat gefunden hat, versuchen die Betreiber der Rhein-Main-Hallen seit letztem Jahr mit der KreativAll ein neues Format zu schaffen. Da die neuen Messehallen in Wiesbaden aber noch im Bau sind, fand die Veranstaltung dieses und auch schon letztes Jahr im Messecenter Rhein-Main Wallau statt.

Der Auftakt im letzten Jahr war – glaubt man den Stimmen der Aussteller und Besucher – wohl weniger geglückt. Nur durch Zufall erfuhren viele von der Messe, die Umsätze der Aussteller blieben daher eher gering. Hier haben die Veranstalter dieses Jahr nachgelegt und auch durch viele Freikarten-Verlosungen und Social-Media-Aktionen mehr Präsenz gezeigt. Auch Enie van de Meiklokjes als „Stargast“ an allen drei Tagen hat sicherlich dazu beigetragen, dass mehr kreative Köpfe durch die Hallen geströmt sind.

annimamia mit Enie van de Meiklokjes auf der Messe KreativAll

So haben auch Mam(i)a und ich am 19. und 21. Februar den Weg nach Wallau gefunden – für uns war es ja auch fast ein Heimspiel. Am Freitag war es noch ruhig und so konnten wir uns zunächst bei einem Rundgang mit anderen Bloggern und Pressevertretern einen Überblick verschaffen: Für die erwarteten 10.000 Besucher standen rund 80 Aussteller auf zwei Ebenen bereit. Das Themenspektrum war dabei sehr Vielfältig von Handarbeit (Nähen, Quilten, Stricken, Häkeln) über Basteln mit Papier, Schmuckgestaltung, Laubsägearbeiten, Glasarbeiten,, Floristik bis hin zu Torten- und Cupcake-Zubehör war für jeden Geschmack etwas dabei.

Leider blieb genau dabei für mich etwas auf der Strecke: die Struktur. Der Tortenwettbewerb neben der Floristikshow und den Laubsägearbeiten in der Ecke, davor Perlen und Stoffe und Papier. Im Obergeschoss dann das eigentlich Backzubehör, Nähmaschinen, Glasarbeiten (Tiffany) und nochmal Wolle. Dazu die große Showbühne und dazwischen ein Stand mit Salami zum Verkauf. Wenn man gezielt einen Aussteller oder einen Workshop besuchen wollte, war man ohne Plan aufgeschmissen, denn man wusste ja nichteinmal ob man oben oder unten suchen sollte.
Bei den Ausstellern selbst haben mir wiederum etwas die „Trends“ gefehlt, die man ja erst wenige Wochen zuvor in Frankfurt sehen konnte (und die ja auch nicht erst seitdem bekannt sind): kein Kork, kein Beton, kein Ducktape, keine Plotter. Auch eine Vorführung oder einen Workshop zum Thema Upcycling hätte ich passend gefunden.

Workshops gab es grundsätzlich aber einige: Glasgestaltung mit Tiffany, Kosmetiktäschlein bei Juki, Cupcake-Verzierungen, Osterdeko-Basteleien, Spitzenstulpen nähen und und und. Gern könnte der bereits benannte Fokus auf diesen „Mitmach-Aktionen“ noch weiter ausgebaut werden, denn damit lässt sich auch gut ein Tag auf der Messe zubringen – ansonsten wären wir wohl bereits nach zwei bis drei Stunden wieder weg gewesen.

Und so habe ich mich auf der Messe mit Katrin von Perlokraphy getroffen und habe bei Juki ein Täschlein genäht und geschnackt, während Mam(i)a sich Glasdeko für zuhause gelötet hat – aber das berichtet Sie euch sicher bald selbst.

Das Täschlein aus zwei Stücken Baumwollstoff, Volumenvlies H640 und Vlies H250 mit Knopfloch und Bling-Bling-Knopf ging ruck-zuck – erstrecht mit so tollen Maschinen. Vor allem die Overlock, die ich zwischendurch mal angetestet habe, ist kein Vergleich mit meinem Traktor zuhause *g*

KreativAll: Juki Workshop Täschlein

KreativAll: Juki Workshop Täschlein

Beim Mode-Studio Sylvia Zierz habe ich außerdem noch ein paar Spitzenstulpen genäht – quasi als Vorgeschmack auf die tollen Dessous, die man dort im Kurs nähen kann. Das wäre ja auch mal was für mich 🙂

KreativAll: Workshop Spitzenstulpen

Warst du auch auf der KreativAll? Wie fandest du die Messe? Was ist dir wichtig an einer solchen Veranstaltung? Ich freue mich auf deine Meinung 🙂

Liebe Grüße,
eure annika-unterschrift-2

P.S.: Die Messe hat auch eine eigene Umfrage gestartet. Vielleicht habt ihr ja auch Lust teilzunehmen? Denn nur so können wir aktiv helfen, die Messe im nächsten Jahr (noch) besser zu machen.
» Zur KreativAll-Umfrage


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Creativeworld 2016 – Den Trends auf der Spur

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Am Sonntag, den 31. Januar 2016 hatten mam(i)a und ich erstmalig die Gelegenheit gemeinsam die Creativeworld zu besuchen. Vom 30.01. bis 02.02. haben hier umrahmt von der Paperworld und Christmasworld in Frankfurt rund 300 Aussteller in zwei Hallen ihre neusten Produkte für die DIY-Branche vorgestellt. Als Blogger konnte man sich für diese reine Fachbesuchermesse vorab akkreditieren. Auf die Idee sind wir überhaupt erst durch einen Kommentar auf dem Blog „Creative Little Things“ gekommen, in dem auf die Facebook-Gruppe „Bloggerlounge Messe Frankfurt“ hingewiesen wurde. Dort wird normalerweise von der Messe Frankfurt für Blogger eine spezielle Trendscout-Tour organisiert – leider aber nicht für die diesjährige Creativeworld. Einige Blogger haben sich dennoch vorab im Pressezentrum zu einem kurzen Frühstück bzw. Kaffee zusammengefunden. So hatten wir auch die Gelegenheit die Nähbloggerin Frau Scheiner einmal persönlich kennenzulernen.

annimamia meets Frau Scheiner

Den Farbtrend haben wir mit diesem Bild ja schonmal festgelegt, oder? 😉

Wie wir feststellen mussten, waren mam(i)a und ich aber schlecht vorbereitet: Ohne Visitenkarte und nur mit dem Handy als Kamera ausgestattet. Auch hatten wir uns vorher keine Ziele gesetzt oder Ausstellerlisten studiert. Nächstes Jahr müssen wir daran noch arbeiten 😉 Zumindest hatten wir aber beide Shirts mit unserem Logo darauf an. Das haben wir extra für die Messe etwas getuned und zeigen es auch ganz bald hier im Blog.

Suchen sollten wir Blogger auf der Messe die Trendprodukte 2016. Ganz klarer Favorit:

Kork

Bei Rayher, aber auch beim Korkshop konnte man Korkpapier, Korkfolie, Korkstoffe und Korkbänder bewundern und anfassen. Nachdem ich vom doch recht harten Snappap nach den ersten Versuchen etwas enttäuscht war, hatte ich vorher so meine Zweifel am Kork-Trend. Nachdem ich es jetzt auf der Messe aber einmal live sehen und anfassen konnte, musste ich direkt eine erste Testladung bei „Alles für Selbermacher“ bestellen *g* Ich bin gespannt und lasse dich sicher an meinen ersten Versuchen teilhaben.

Genähte Handytaschen aus Kork (Rayher)

Niicht umsonst ist der Korkstoff von Rayher zum kreativsten Produkt des Jahres gewählt worden. Aus den Kork-Bändern lässt sich auch wirklich schöner Schmuck herstellen – daran hätte nicht nur mam(i)a ihren Spaß, das würde sogar mir gefallen.

Schmuck aus Kork (Rayher)

Papier, Malen, Zeichnen, Zentangle und Handlettering

Insgesamt sollten wir fünf Trendprodukte ausfindig machen – das fiel uns aber tatsächlich schwer. Alles was mit Papier, Malen und Zeichnen zu tun hat scheint ein großer Trend zu sein, zumindest wenn man sich die Fülle an Ausstellern zu diesem Thema und die Zentangle- und Handlettering-Bilder auf Instagram ansieht. Allerdings sind wir beide mit Stift und Papier nicht soooo begabt und haben auch einfach gern Ergebnisse in der Hand, mit denen wir dann irgendetwas machen können. Bemaltes Papier gehört für uns nicht dazu. Aber man muss ja auch nicht jedem Trend hinterherjagen und das Malen überlassen wir dann lieber denen, die es können 😉  Womit wir uns dann schon eher anfreunden können, ist das Verzieren von Porzellan, z. B. mit den neuen Porzellan-Pinselstiften von Edding. Hier kann man sich frei austoben, sei es als Handletterer, Zentangler oder einfach völlig frei. Bei mam(i)a sind aktuell Pinguine voll im Trend und so wurde die kleine Vase auch mit diesen putzigen Tierchen verziert:

Porzellan-Malerei bei Edding

Ducktape: Täschlein gestalten ohne Nadel und Faden

Viel Spaß hatten wir auch beim Basteln mit Ducktape. Ducktape (oder bei einem anderen Aussteller auch als Queen-Tape bezeichnet) ist letztendlich das aus dem Baumarkt bekannte Gaffa-Tape, allerdings in allen Farben des Regenbogens und mit Mustern und Motiven. Mithilfe dieser Klebebände können Handytaschen, Portemonnaies, Blumen, Schmuck und vieles mehr gebastelt werden und das alles ohne Nadel und Faden. Wir haben uns auf der Messe an einem Täschlein versucht, in das wir unsere Notizbücher und den Papierkram aus unseren Handtaschen packen können. Mir hat das Kleben viel Spaß gemacht und ich werde mich definitiv an weiteren Projekten versuchen. Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack, Details zu diesem Projekt verrate ich auf jeden Fall demnächst nochmal in größerem Umfang hier auf dem Blog:

Ducktape: Täschlein ohne Nadel und Faden

Beton und DIY-Kits

Ansonsten ist das Thema Beton nach wie vor ein großes Thema bei den verschiedensten Ausstellern. Bisher haben wir dazu aber keinen Zugang gefunden, irgendwie basteln und nähen wir lieber mit textilen, leichten und filigranen Materialien. Außerdem haben wir an vielen Ständen Do-it-Yourself-Kits entdeckt. Für den Einzelhandel scheint es also interessant zu werden gleich fertige Bastelsets zu verkaufen.

Auch ein Trend: DIY-Kits

Schmuckdesign

Sehr zur Freude von mam(i)a ging es bei vielen der rund 300 Aussteller um Schmuck: Kork-Armbänder, Beton-Anhänger, Jeans-Broschen, Glas-Anhänger, Metall-Ketten, Ducktape-Perlen, Traumfänger-Ohrringe und vieles mehr. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Den Workshop „Schmucker Beton“ haben wir leider verpasst (vielleicht hätten wir unsere Meinung ja dann doch noch geändert), aber zumindest an diesen Anhängern aus Glas und Metall mit DecouPage-Papier haben wir uns gleich zu Beginn versucht.

Schmuck aus Glas, Metall und DecouPage

Keine Trends mehr?

Erstaunt hat mich, dass das Thema Knooking, das ich auf der Kreativwelt 2015 kennengelernt habe, hier überhaupt keine Rolle gespielt hat. Nach einer kurzen Recherche war das wohl 2014 auf der Messe präsent, jetzt aber schon nicht mehr. Zum Thema Nähen gab es zwar bei den Verlagen vor Ort unzählige Bücher, aber außer Kork haben wir auch nicht mehr dazu auf der Messe entdecken können. Und auch zum Thema Plotter haben wir nur die Firma hobbyplotter mit den Geräten von Silhouette und Brother gefunden. Ist das alles schon wieder out?

Ob Trend oder nicht: Da auf der Messe so viele hübsche Sachen für uns entstanden sind, hüpfen wir heute auf den letzten Drücker noch rüber zu RUMS 🙂

Liebe Grüße,
eure annika-unterschrift-2


Verlinkt bei: Malamü Messeveranstaltungsberichte

Lillestoff-Festival2015: Genäht, geshoppt, gequatscht, gelacht, geflucht und gelernt

Lillestoff-Festival2015: Genäht, geshoppt, gequatscht, gelacht, geflucht und gelernt

Am vergangenen Wochenende fand in Langenhagen bei Hannover das 2. Lillestoff-Festival statt. Nachdem ich im vergangenen Jahr neidisch die Berichte verfolgt hatte, habe ich dieses Jahr die Chance genutzt auch dabei zu sein. Möglich gemacht hat das unter anderem die liebe Familie „Lilleluett“, bei der ich von Donnerstag bis Sonntag ein unglaublich bequemes Schlafsofa bezogen habe. So konnte ich bereits am Freitag mit Christiane im Stoffkorb vorbeischauen und die ersten feinen Stoffe einkaufen.

Lilleluett und annimamia

Am Samstag ging es dann nach Langenhagen – wo wir auf rund 600 weitere Nähbegeisterte trafen. Gemeinsam wurde genäht, geshoppt, gequatscht, gelacht, geflucht und gelernt. Gelacht werden konnte zum Beispiel in der Fotobox aber natürlich auch in den vielen Gesprächen mit den Nähbienen. Geshoppt werden konnte aus einer Vielzahl von verschiedenen Lillestoffen …

Viele schöne Lillestoffe

… und wie könnte ich da widerstehen. Meine Ausbeute bestand also aus petrol-farbenem und braunem glatten Bündchen, hellbraun-meliertem und mint-braun-weiß-gezacktem Jersey, braunem Sommersweat, schwarzem Jersey in „Knitteroptik“ und dem hübschen anthrazit-farbenen Nähmaschinen-Stoff, den jede von uns in ihrer Goodie-Bag finden konnte.

Stoffausbeute bei Lillestoff

Gelernt werden konnte im Rahmen verschiedener Workshops – ich habe beispielsweise den Overlock-Kurs von Elna besucht sowie „Bloggen intensiv“ bei Chris Libuda.

bloggen-intensiv

Aber natürlich wurde auch jede Menge genäht. Ich hatte zum Glück den Großteil bereits zuhause zugeschnitten und so habe ich eine ganze Menge geschafft. Aus einem bereits seit dem Nähcamp 2014 vorhandenen Bio-Jersey in Jeansoptik (grün) von Lillestoff * habe ich endlich ein schon lange geplantes Tanktop „Livia“ von pattydoo genäht. Nachdem ich laut Maßtabelle eine 42 oder 44 benötige, sitzt es nun in Größe 38 endlich so, wie erhofft:

Tanktop Livia von Pattydoo

Passend dazu habe ich mich an einigen Jersey-Socken aus Bio-Jersey „Garden“ von Nicibiene/Lillestoff * und Bio-Jersey in Jeansoptik (grün) von Lillestoff * nach dem Schnittmuster von Cherry Picking ausgetobt:

Cherry Picking Socken aus Lillestoff

Mein Hauptprojekt war allerdings eine Kombination aus T-Shirt und Outdoor-Hose nach dem tollen Hosenkurs von Kaidso. Bisher gibt es nur dieses eine Foto, das Christiane von mir gemacht hat, als kleinen Vorgeschmack – am Wochenende wird dann nochmal rundum fotografiert 🙂

Outdoor-Hose Kaidso

Es gibt davon abgesehen aber noch einen weiteren Grund, weshalb die Hose und das T-Shirt einen eigenen Beitrag gewidmet bekommen. Als ich am Sonntag das Outfit „ausgeführt“ habe sagte Sabine von Echt Knorke zu mir „Das bist genau du!“. Dieses kleine Sätzlein hat mich so nachdenklich gemacht, das ich euch gern an den Gedanken teilhaben lassen möchte 🙂

Am Sonntag wurde der komplette Fuhrpark dann wieder im Auto verstaut, bevor es zurück ins Rhein-Main-Gebiet ging.

Mein Fuhrpark in Transportkisten

Ein wirklich tolles Wochenende, das viel zu schnell vorbei war. Auch wenn ich tatsächlich mehr genäht habe, als gequatscht, habe ich rund um meinen Nähplatz viele tolle Mädels kennengelernt und freue mich schon jetzt aufs nächste Jahr!

Mit einem tollen Portrait, das der Lillestoff-Fotograf am Sonntag von mir gemacht hat, verabschiede ich mich nun und wünsche euch ein sonniges und nähreiches Wochenende,
eure Annika

annimamia beim Lillestofffestival(Quelle: Lillestoff)

 


Verlinkt bei: Lillestoff-Festival-Linkparty von malamü, Ich-näh-Bio von Keko-Kreativ
Schnittmuster: Tanktop/Damentop Livia von pattydooJersey-Socken von Cherry Picking
Stoff/Material: Bio-Jersey „Garden“ von Nicibiene/Lillestoff *, Bio-Jersey in Jeansoptik (grün) von Lillestoff *


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#Nähcamp2015 – „Maschinenfrühling“ @Berlin

#Nähcamp2015 – „Maschinenfrühling“ @Berlin

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Mit einem großen Riss in meiner Windschutzscheibe und einem Arzttermin noch vor der Arbeit hatte mich der Alltag am Montag viel zu schnell wieder. Denn eigentlich bin ich immer noch im „Nachglücklichsein“ vom diesjährigen Nähcamp in Berlin.

Elke (www.ellepuls.com) hat in diesem Jahr mit Unterstützung von Catrin (www.stoffbuero.de) und Annemarie (mariegemachtes.blogspot.de) das zweite Nähcamp in Berlin organisiert. Ich bin super happy und begeistert, was die drei hier wieder auf die Beine gestellt haben. Viiiielen Dank!

Für mich begann die „große Reise“ bereits am Donnerstag mit einem Abstecher über die Cebit in Hannover. Abends kam dann meine bessere Hälfte mit dem voll gepackten Auto nach. Die frühe Anreise hatte ihre Vorteile: Am Freitag konnten wir noch eine Runde über den Markt am Maybachufer schlendern (und den ein oder anderen Schlüppergummi ergattern *g*) und anschließend mit Christine Lecker bei Volksfaden „vorbeishoppen“:

Volksfaden Berlin (Stoffladen)

Meine Ausbeute bei Volksfaden Berlin (Stoffladen)

Für den Abend hatten Christine und ich uns zum Warmnähen zu einem Nähkurs von Katja bei Smilla Berlin angemeldet. „Deine Hose – Passgenau“ stand auf dem Themenplan und sollte uns beide aus dem Hosen-Dilemma befreien. Nach 3,5 Stunden konnten wir tatsächlich mit einem fast perfekten Schnitt und einer Probehose aus Nesselstoff den Laden in Richtung Dorint Hotel Adlershof und Nähcamp verlassen. Ein super toller Kurs, bei dem ich viel gelernt habe – dazu aber demnächst mehr.

Smilla Berlin: Nähkurs "Deine Hose - passgenau"

Smilla Berlin: Nähkurs "Deine Hose - passgenau"

Am Samstag ging es dann ausnahmsweise ganz freiwillig früh aus den Federn – schließlich musste ich ja einen „guten“ Platz im Raum ergattern 😉 Die Ruhe vor dem Sturm ermöglichte auch die vom Stoffbüro * mitgebrachten Nosh Organics-Stoffe * genauer unter die Lupe zu nehmen und zu streicheln.

Nähcamp Samstag - Die Ruhe vor dem Sturm (Nosh-Stoffe)

Eine Goodie-Bag mit einem Fat-Quarter-Paket aus dem Stoffbüro * zum gemeinsamen Wichteln, dem Buch „Kissenkult: Lieblingskissen selber nähen“ *, einem Nosh-Jute-Beutel und einem Gutschein von der Schneidermeisterin * stand an jedem Nähplatz für uns bereit. Auch Pattydoo und Schnittchen.com haben das diesjährige Nähcamp unterstützt und Schnitte zur Verfügung gestellt. (Das Buch gibt es übrigens derzeit bei Elke zu gewinnen *g*)

Nach der Vorstellungsrunde (die bei knapp 45 Damen auch einen Moment dauert) und dem Warmlaufen der Maschine, ging es für mich und sieben weitere Teilnehmerinnen zur Stilberatung von komood. Dem gegenseitigen Vermessen folgte dann die Erkenntnis: ich bin ein romantischer Typ mit klassischem Unterton und 7 cm zu kurzen Beinen. Irgendwie dachte ich mir Ersteres bereits, wirklich viel schlauer bin ich nun aber trotzdem nicht. Meine üppige Oberweite soll ich mit großen Ausschnitten (am besten übergroßen V-Ausschnitten) noch betonen, Hosen am besten lang und mit geradem Bein oder Schlag, aber sowieso am besten Mini-Röcke. Ob ich damit wirklich glücklich bin? Naja, mal sehen…

Auch die Farbberatung stand noch am Samstag auf meiner Agenda. Hier war das Aha-Erlebnis doch bedeutend größer als am Vormittag. Beim heimischen Austesten meines Farbtyps habe ich immer wieder geschwankt zwischen Frühling und Sommer – daher war ich auch eher skeptisch in die Beratung gegangen. Doch siehe da: die großen Tücher in allen Farben des Regenbogens vor dem hell beleuchteten Spiegel haben tatsächlich einen Einfluss darauf, wie frisch oder matt mein Gesicht wirkt.

komodoo: Farbberatung

Und so darf ich mich nun glücklich als „Frühling“ bezeichnen. Die Farben gefallen mir wirklich gut!

Am Sonntag wurden wir erneut mit einem Goodie-Bag überrascht – dieses Mal aber von Smilla. In der Tüte strahlte uns bereits die quietsch-pinke aktuelle Ausgabe der „Handmade-Kultur“ entgegen. Außerdem war ein Fat-Quarter-Paket von Gütermann (“ring a roses/Fenton House” in rot) * mit dabei, das zum gemeinsamen Nähen einlädt. Ursprünglich hatte ich eine Sammlung rosafarbener Stoffe bekommen, die ich aber nach zweimaligem Tausch mit Christine Lecker und Maarike (Liivi & Liivi) nun in tolle kräftige rote Stoffe vertauscht habe.

Fat-Quarter Paket von Smilla Berlin/Gütermann

Bewaffnet mit meinem neuen komood-Farbpass ging es außerdem zu Nicibine und ihren toll gestalteten Lillestoffen. Zwei davon entsprachen genau meinen Farben und wurden sogleich in meine Stoffsammlung aufgenommen – die Stoffdiät macht ja dieses Wochenende Pause.

Lillestoff-Jersey “Climbing Flowers” *:
Nicibine-Lillestoff-Farbberatung-02

Lillestoff-BIO-Jersey “Garden” *:
Nicibine-Lillestoff-Farbberatung-01

Auch von Piccola Loona habe ich noch einen tollen, apricotfarbenen Strickstoff ergattert.

Bei der Verlosung der vielen tollen Bücher aus dem Hause Edition M. Fischer war das Glück auf meiner Seite und ich gewann mein Wunsch-Buch „Rock’a’bella: Schnitt für Schnitt zur selbst genähten Kollektion“ *.

Bücher aus der Edition Fischer

Zum Abschluss des wunderbaren Wochenendes sollte natürlich das obligatorische Gruppenfoto mit unseren selbst genähten Ergebnissen nicht fehlen:

Nähcamp 2015: Gruppenfoto (Quelle: Elke Puls)

Quelle: Elke Puls – ellepuls.com

In meinem Fall ist neben der geplanten Hose nach dem neuen Schnitt unter anderem noch das Wasserfallshirt „Claire“ von Pattydoo entstanden. Und so habe ich mich natürlich riesig gefreut, daß Ina von Pattydoo auch mit am Start war und ich gemeinsam mit ihr ein Foto machen konnte.

annimamia meets Pattydoo (Wasserfallshirt Claire)

Leider habe ich es wieder nicht geschafft, mich mit allen zu unterhalten. Dennoch war es ein gelungenes, kommunikatives und produktives Wochenende in Berlin, an dem ich die Gesichter hinter den bekannten und weniger bekannten Blogs (näher) kennenlernen durfte. Ich freue mich jetzt schon auf die dritte Runde im kommenden Jahr 😀

Liebe Grüße,
Annika

 

P.S.: Zuhause habe ich bereits die ersten Teile aus dem Schrank gesucht, die zu meinem Stil und Farbtyp passen und muss sagen: Ich habe noch nie so viele Komplimente von Kollegen und Bekannten bekommen. Da wachse ich doch innerlich direkt um die fehlenden sieben Zentimeter an den Beinen 😉


Verlinkt bei: ellepuls.com und RUMS (schließlich habe ich an dem Wochenende gaaaanz viel für mich gemacht *g*)


 

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Nähcamp Volume 2: 21.-22. März 2015 in Berlin

Nähcamp Berlin 2015 (Quelle: Pulsinchen)

Schon vor einer Weile hat Elke (Pulsinchen) angekündigt, dass Sie gemeinsam mit Catrin (Stoffbüro) und Marie (Mariegemachtes) an der zweite Auflage des erfolgreichen Nähcamps tüftelt. Lange wurde nach der passenden Location gesucht und Pläne wieder verworfen. Nun also ist die Katze ganz offiziell aus dem Sack: Auch im kommenden Jahr findet das Nähcamp im Dorint Hotel Berlin Adlershof statt. Am 21. und 22. März 2015 treffen sich wieder 35 Nähbloggerinnen und nähwütige Frauen, um sich für ein Wochenende mit Gleichgesinnten und Ihren Nähutensilien in einem Raum zu verschanzen. Neben dem Nähen steht auch der Austausch und das Netzwerken ganz weit oben auf der Agenda.

Nach dem der Start für die erste Runde etwas schleppend lief, dann aber ein umso größerer Erfolg wurde, war das zweite Nähcamp nun in weniger als sechs Stunden zunächst ausgebucht. Plätze gibt es derzeit nur noch auf der Warteliste. In diesem Fall war ich in der glücklichen Situation, dass mich mein Freund, um 5:00 Uhr geweckt hat, um auf Dienstreise zu gehen und ich so den ersten regulären Platz (neben dem Orga-Team) auf der Liste ergattern konnte *freu* Aber vielleicht schafft es Elke ja auch noch, die Stühle etwas zusammen zu rücken und ein paar Plätze mehr freizugeben. Sie wird uns darüber sicher auf ihrem Blog auf dem Laufenden halten.

Wer sich noch einmal einen Eindruck darüber verschaffen möchte, wie das erste Nähcamp war, kann das hier bei mir im Blog:
» Nähcamp Berlin – oder Wellness-Urlaub mal anders?!
Oder ihr schaut auf bei Pulsinchens Linkup zum Nähcamp 2014 vorbei.

Wer ist denn nächstes Jahr sonst noch dabei? Ich freu mich auf jeden Fall schon wahnsinnig!
Mein Freund überlegt noch, auch mit nach Berlin zu fahren. Ob er weiß, was er sich da antun möchte? *g*

Liebe Grüße,
Annika